2013/14

Schützenkönig

1. Josef Wanninger Sen. 225,5 Teiler
2. Werner Pollak 237,3 Teiler
3. Franz Michel 244,5 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl
wurde Schützenkönig

Schützenkönig Luftpistole

1. Alois Holzinger 439,6 Teiler
2. Armin Hruby 620,1 Teiler
3. Andreas Holzinger 729,6 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl
wurde Schützenkönig

Schützenliesl

1. Elena Wanninger 53,8 Teiler
2. Sabine Pillmeier 75,2 Teiler
3. Maria Hutterer 385,2 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl
wurde Schützenliesl

Vereinsmeister

Damen – Luftgewehr
Schützenklasse

1. Martina Groitl 370
2. Marion Hintereder 343
3. Marion Schmaderer / Verena Semmelbauer 338 (Beide Ringgleich)

 

Herren –
Luftgewehr Schützenklasse
1. Wolfgang Plötz jun. 370
2. Thomas Müller 360
2. Franz Pillmeier 350

 

Herren –
Luftgewehr Altersklasse
1. Werner Pollak 365
2. Xaver Wagner 333
2. Robert Bauer 308

 

Herren –
Luftgewehr Seniorenklasse
1. Johann Kolmer 365
2. Richard Groitl 353
3. Toni Pfeilschifter 339

 

Luftpistole
– Schützenklasse
1. Rudolf Bucher 366
2. Tom Staudacher 365
3. Andreas Hirmer 346

 

Luftpistole
– Altersklasse

 

Luftpistole
– Seniorenklasse
1. Wolfgang Plötz 360
2. Armin Hruby 332
3. Hans Kolmer o.Eg.

 

Luftpistole
– Damenklasse
1. Nicole Hirmer 315
2.
3.

 

Vorstandschaft

1. Vorstand Franz Pillmeier
2. Vorstand Alois Holzinger
1. Schriftführer Thomas Staudacher
2. Schriftführer Wolfgang Plötz jun.
1. Kassier Andreas Hruby
2. Kassier Thomas Müller
1. Jugendwart Martina Groitl
2. Jugendwart Dominik Ertl
1. Schießleiter Andreas Hirmer
2. Schießleiter Werner Pollak
1. Damenleiterin Sabine Wanninger
2. Damenleiterin Verena Semmelbauer, Marion Schmaderer
Gerätewart Armin Hruby, Wolfgang Plötz sen.
Kassenprüfer Hans Hochmuth, Josef Plötz
Beisitzer Maria Hutterer, Anton Pfeilschifter, Johann Semmelbauer,
Ludwig Wanninger

 

 

Presse vom 29.04.2013

Der Schützengau kürt seine Hoheiten

13-14_clip_image002Gauschützenliesl Franziska Preischl mit 1. Ritterin Nadine Berthold (l.) und 2. Ritterin Sonja Gerschütz (2.v.r.)
13-14_clip_image004Gaukönig Christian Reutlinger(Mi.) mit 1. Ritter Ludwig Schmaderer (3.v.r.) und 2. Ritter Stefan Wanninger (2.v.l.)
13-14_clip_image006Gaukönigin Luftpistole, Angelika Sand, mit 1. Ritter Arthur Vogl (r.) und 2. Ritter Thomas Platzer (2.v.l.)
13-14_clip_image008Die mit dem LSB-Protektor-Ehrenzeichzen 2. Klasse geehrten Mitglieder des Schützengaues Cham
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Diese Mitglieder haben das LSB-Verdienstkreuz in Silber verliehen bekommen.

Gauschützenmeister Thomas Platzer begrüßte am Samstagabend im Randsbergerhof eine große Anzahl von Schützen. In den verschiedensten Trachten waren sie alle gekommen, und die Plätze im Saal waren besetzt. Die Showkapelle Waidler Power sorgte von Beginn an dafür, dass sich immer fleißige Tänzer auf der Tanzfläche tummelten.

In den meisten Vereinen seien nun die Jahresversammlungen bereits abgehalten worden und zum Teil neue Vorstandschaften gegründet, stellte Platzer fest. Dass die Mitgliederzahlen in den Schützenvereinen steigen, zeige, dass die Arbeit jedes einzelnen Vereins erfolgreich sei.

Platzer versäumte auch nicht, dem Ehepaar Schrauf zur goldenen Hochzeit zu gratulieren. “Dies zeigt, dass eine langjährige Arbeit in einem Verein auch einer Ehe nicht schadet”, stellte der Gauschützenmeister fest. Er überreichte den Schraufs einen schönen Blumenstrauß.

Nach dem Einzug der Schützenliesl und der Schützenkönige folgte die Proklamation der neuen Würdenträger. Die neue Gauliesl drehte eine Tanzehrenrunde mit dem neuen Gauschützenkönig. Für besondere Tätigkeiten erhielten einige Schützen das Verdienstkreuz des Landes-Schützenbundes (LSB) in Silber beziehungsweise das LSB-Protektor -Ehrenzeichen 2. Klasse verliehen. Bis weit nach Mitternacht wurde dann noch in geselliger Runde immer wieder das Tanzbein geschwungen.


FFW Loibling Katzbach 140-jähriges

Gründungsfest vom 25.05-27.05

WeiheDie FFW Loibling-Katzbach hat am Wochenende den eiskalten Temperaturen und dem Regen getrotzt und ihr 140-jähriges Gründungsfest mit Segnung des neuen Gerätewagens gefeiert. Völlig spurlos ging das Wetter jedoch nicht an den Feierlichkeiten vorüber. Der Festzug am Sonntagnachmittag konnte witterungsbedingt nicht stattfinden.

Zum Auftakt des Festes fanden sich die Mitglieder der FFW und der örtlichen Vereine zum Totengedenken am Ehrenmal ein. Anschließend wurden der Patenverein, die FFW Katzberg, Ehrenschirmherr Erich Herrnberger und Schirmherr Reinhart Vachal eingeholt. Angeführt von Blasmusik und Trommeln, machte sich der Zug, dem sich der FC Katzbach, die Skiabteilung, die Blumen-und Gartenfreunde und viele Bürger anschlossen, auf den Weg zum Bierzelt beim Sportplatz.

Dort war alles hergerichtet, um das erste Fass anzuzapfen. Unter dem Beifall der Gäste trieb Erich Herrnberger junior den Wechsel mit vier präzisen Schlägen in das Fass. Zum Rhaner Bier bot die Hendlbraterei Haberzeth Grillhendl, Schweinshaxn, Bratwürstl, Emmentaler vom Stück, Brezn und Fischsemmeln an. Für die Musik sorgte “De kloane Blosmuse”. Auch an die Fußballfans hatte der Festleiter Karl Pfeilschifter am Wochenende gedacht. Damit sie das Champions-League-Endspiel zwischen Dortmund und Bayern sehen konnten, ließ er ein zweites Zelt mit Fernsehgeräten aufstellen.

Ganz andere Anforderungen an Pfeilschifter stellte der Sonntag. Der Kirchenzug durch Loibling mit anschließendem Festgottesdienst mit Segnung des neuen Gerätewagens im Freien fiel ins Wasser. Aus der Musikbühne entstand eilends ein Altarraum für eine Messe im Bierzelt. Schlechter bestellt war es um den Platz. Immerhin 15 Gastvereine mit ihren Abordnungen, darunter die befreundete Feuerwehr, die bis aus dem unterfränkischen Bad Bocklet anreiste, galt es im Zelt unterzubringen – dazu Gäste aus Landkreis- und Stadtpolitik, der Feuerwehr-Führungsspitze, aus den Reihen der Polizei und der Bürgerschaft. Auch dieses Problem konnte mit zusätzlichen Bierbänken gelöst werden.

Zur Messe, verkündete Pfeilschifter, werde der Bierausschank eingestellt. Pfarrer Alfons Dirscherl aus Schwarzach, der seit 35 Jahren Mitglied bei der Katzbacher FFW ist, stieg mit seinen Ministranten auf die Bühne, die Messe konnte beginnen. Sie unterschied sich in nichts von anderen Messen, abgesehen vom ungewöhnlichen Ort. In seiner aufrüttelnden Predigt lobte der Geistliche den Einsatz, den Mut und die Bereitschaft der Feuerwehrmänner, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn das Risiko nicht vorauszusehen sei. Orte wie Loibling-Katzbach könnten sich glücklich schätzen, eine Wehr zu haben, die Hilfe leiste, wenn es notwendig sei. Zur Segnung des neuen Fahrzeuges, das in 1000 Stunden Eigenleistung, unterstützt von Reinhart Vachal und Erich Herrnberger, entstand, musste sich Dirscherl nur drei Schritte aus dem Zelt begeben. Nach diesem Akt las er die Messe zu Ende. Der Festbetrieb kehrte mit der Musik der Festkapelle “Perlhütte” danach zum gewohnten Gang zurück.

 


 

Presse vom 18.06.2013

 

Schleckerl Fest

Vergangenen Samstag feierte die Chamer Faschingsgesellschaft ihr erstes “Schleckerl-Fest” in Loibling. Zu Beginn, um 16 Uhr, waren schon die ersten Gäste da, die sich mit den angebotenen “Schleckerln” verköstigen wollten. So gab es neben Kaffee und Kuchen auch “Auszogne” und Striezl aus eigenener Herstellung, Obatzdn und saueren Pressack, selbst hergestellte Kartoffelsuppe mit und ohne Würstl und zu guter letzt noch Krautfleisch mit reichlich Zwirl als Beilage. Letzteres war der Renner des Abends, so dass die Köche kaum mit der Produktion nachkamen.

Um 20 Uhr begrüßte Präsident Günther Engl die Gäste und freute sich über ein “volles Haus”. Unter den zahlreichen Gästen hieß der Präsident Stadtrat Karl-Heinz Frank (amtierender Ehrennarr), Stadträtin Maria Bauer (Ehrennärrin 2012/2013) sowie die Stadträte Sepp Blaha und Dr. Hans-Jürgen Moser willkommen. Sein besonderer Gruß galt den zahlreichen Vereinsabordnungen aus Katzbach und Loibling und allen Gästen. Der Präsident bedankte sich für die tolle Unterstützung beim FC Katzbach, der Freiwilligen Feuerwehr Loibling/Katzbach, bei den Stadtwerken Cham, bei der Firma Allescher, sowie bei Günther Habel, Direktor des Robert-Schuman-Gymnasiums und bei Stefan Zalesky, Leiter Stadtbauhofs.

Nach der Begrüßung begann der erste Showblock. Die Showtanzgruppen der Kindergarde und der Jugendgarde zeigten ihre eigens einstudierten Showtänze und ernteten dafür viel Applaus. Nach einer kurzen Pause trat der Stargast des Abends auf. Eigens aus dem Chiemgau eingeflogen sang die “Schneizlreuther Schönheitskönigin” (Sebastian Schmid) zwei Lieder und wagte ein Tänzchen mit Stadrat Karl-Heinz Frank.

Nach einer weiteren kurzen Pause begann der zweite Showblock. Zuerst wurde es finster und zwei Jedi Ritter betraten die Bühne. Der Sith Lord, Estine Shabone (Johannes Reil) und der Jedi Meister, Fabe Refbon (Fabian Engl) zeigten einen Schaukampf mit den Lichtschwertern. Anschließend kämpften die “Chamer Bauernseufzer” mit ihrer Kleidung und dem richtigen Takt. Als Höhepunkt des Abends konnte man den Auftritt der Showtanzgruppe der Garde bezeichnen. Zu fetzigen Rhythmen zeigten sie ihr Können. Sämtliche Akteure wurden mit tosenden Applaus bedacht. Der Präsident bedankte sich zu guter Letzt bei allen Mitwirkenden, Helfern und Unterstützern sowie bei allen Gästen für diesen tollen Abend, der noch lange andauern sollte. Alle waren sich einig, dass dieses “Schleckerl-Fest” im nächsten Jahr unbedingt einer Wiederholung bedarf.

Faschingsgruppe_JugendAuch die Kindergarde zeigte einen Showtanz.
FaschingsgruppeDer Auftritt der Showtanzgruppe der Garde war Höhepunkt des Abends.

 


 

Presse vom 28.06.2013

Die Schützen und Jäger gratulierten

Franz_Haberl-60Seinen 60. Geburtstag feierte kürzlich Franz Haberl. Zu seinem Ehrentag gratulierte auch eine Abordnung der Talschützen aus Katzbach, bei denen Haberl seit 1968 Mitglied ist. Schützenmeister Franz Pillmeier nahm den “Runden” zum Anlass, um dem Jubilar eine Urkunde für mehr als 45 Jahre Mitgliedschaft, verbunden mit dem Dank für seine Treue, zu überreichen. Der Schützenabordnung gehörten auch der 2. Schützenmeister Alois Holzinger, Ehrenschützenmeister Hans Semmelbauer sowie Wolfgang Plötz an.

Da der Jubilar auch ein Waidmann mit Leib und Seele ist, war eine Abordnung der Jägerkameradschaft Cham mit den Jagdhornbläsern gekommen, um Franz Haberl zu gratulieren. Der Vorsitzende der Jägerkameradschaft, Gerhard Luckner, und Hegeringleiter Richard Groitl überbrachten die Glückwünsche der Jägerkameradschaft und die Jagdhornbläser ließen einige Jagdrufe erklingen.


Presse vom 08.07.2013

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Einen stimmungsvollen Festverlauf bei Kaiserwetter erlebten die “Adler”-Schützen Willmering bei ihrem Jubelfest zum 100. Geburtstag des Vereins.

Schon am frühen Morgen stand der musikalische Weckruf auf dem Programm. Bei Schirmherrn Michael Dankerl, am Rathaus, in Geigen vor dem

Anwesen der Festmutter Maria Eichstetter und beim Zuhause der Festbraut Veronika Preischl, die beide in Geigen wohnen, ertönten schmissige Melodien,

die die Festgesellschaft wachrütteln sollten.

Schon beim Einzug am Morgen wurde deutlich, wie viele Gäste den “Adler”-Schützen an diesem Tag die Ehre geben würden.

Das ohnehin größtmöglich bemessene Festzelt fasste den Ansturm der befreundeten Vereine kaum. Auch viele Ehrengäste gaben dem Jubelverein die Ehre.

Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete der Festgottesdienst mit der Segnung und Überreichung der Fahnenbänder. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Michael Reißer,

der in seiner Ansprache verdeutlichte, wie wichtig es ist, ein Ziel im Leben zu haben. Selten kann ein Ziel ohne Mühe erreicht werden, ob dies nun das Leben als Christ oder die

Zielscheibe im Schützensport ist. Will man etwas erreichen, gilt es, diese Mühe auf sich zu nehmen.

Zum Ende des Gottesdienstes wurden die Fahnenbänder gesegnet, die vom Schirmherrn Michael Dankerl, Festmutter Maria Eichstetter,

Festbraut Veronika Preischl und vom Jubelverein an die Paten- und Ehrenpatenvereine – die Fröhlichen Bergschützen aus Kolmberg, die Wildschützen aus Kammerdorf

und die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft aus Buschbell – gegeben wurden, ebenso die Gegenpatenbänder der beteiligten Vereine. In Gedichtform wurden die Bänder

an die Fahnen geheftet und sollen fortan die Freundschaft und Verbundenheit untereinander symbolisieren.

Angestoßen von Michael Dankerl, Bürgermeister der Gemeinde Willmering, war von Paul Windschüttl ein Marsch komponiert worden,

der bei dieser Gelegenheit durch den Musikverein Willmering vortrefflich uraufgeführt wurde und beim Publikum großen Anklang fand. “Gruß aus Willmering” heißt das neue Musikstück.

Ehrenschirmherr Franz Löffler gratulierte den Schützen zum außerordentlich erfolgreichen Festverlauf.

Mit beinahe 70 Gastvereinen erlebten die in großer Anzahl erschienenen Zuschauer am Nachmittag einen imposanten Festzug.

Bei der Rückkehr ins Festzelt begrüßte Festleiter Stefan Preischl jeden einzelnen Verein. Schützenmeisterin Erna Leirich und die stellvertretende

Festleiterin Franziska Preischl überreichten jedem Verein ein Erinnerungsgeschenk.

Bei kühlem Bier von der Rhaner-Brauerei und Schmankerln von der Festküche Schneider feierte die Festgesellschaft noch bis zum späten Abend.

Gauliesl

Gauschützenliesl Franziska Preischl führte den Jubelverein Adler-Schützen Willmering an.

Fahnenweihe

Pfarrer Michael Reißer segnet die Fahnenbänder

Patenverein

Ein prächtiges Bild bot der Patenverein, die Fröhlichen Bergschützen aus Kolmberg.

Kammerdorf

Die Wildschützen aus Kammerdorf waren als Ehrenpatenverein stark vertreten.

Urkunde

Paul Windschüttl überreicht die Urkunde zum neuen Willmeringer Marsch an Michael Dankerl.

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Präsident Heinz Bock von der Schützenbruderschaft Buschbell heftete ein Fahnenband an.

Festumzug

Viele Willmeringer Festkinder begleiteten den Jubelverein.

Blumenstrauss

Festleiter Stefan Pfeischl überreicht einen Blumenstrauß an Landratsgattin Andrea Löffler.

Bitten

Auch Festmutter Maria Eichstetter widmete ein Fahnenband an den Festverein.

Festbraut

Festbraut Veronika Preischl befestigt das von ihr dem Verein gewidmete Fahnenband an der Fahne.


05.08.2013 Singendes und Klingendes Cham, wir waren dabei!Volksfest_2013_20


02.09.2013 Staudacher ist der erste

Sieger

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Bei den Talschützen wird seit vielen Jahren mit dem Alois-Babl-Gedächtnisschießen zur Katzbacher Kirta die Schießsaison eröffnet. Mit diesem Wettkampf gedenken die Sportler ihrem langjährigen Mitglied und Vereinskassier Alois Babl. Schützenmeister Franz Pillmeier zeigte sich mit der Beteiligung an diesem ersten Schießabend im Vereinshaus sehr zufrieden. Mit einem 20,1 Teiler war es heuer Schriftführer Thomas Staudacher, der sich den Pokal für Ludwig Wanninger und Andreas Holzinger sicherte.

 

 


 

08.11.2013 Werner Pollak schießt sich

die Martinsgans

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Zum Martinigansschießen bei den Talschützen traten mehr als 24 Schützen mit dem Luftgewehr und der Luftpistole an. Mit einem 34,3-Teiler war an diesem Tag Werner Pollak der Beste und durfte sich über den Martinigansbraten freuen. Ein 39,6-Teiler war das Ergebnis von Josef Plötz knapp dahinter. Sein Preis war eine Ente. Auf Platz drei landete Ludwig Wanninger, der einen 46,5-Teiler erzielte. Er durfte sich über ein Huhn freuen. Schützenmeister Franz Pillmeier führte die Siegerehrung statt und zeigte sich über die gute Teilnahme an dem Schießabend erfreut. Er rief die Talschützen zur Teilnahme an der Feierstunde zum Volkstrauertag am Freitag auf.


15.11.2013 Totengedenken

Totengedenken

Bereits am Freitagabend fand in Katzbach-Loibling die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, der Talschützen und des Sportvereins zogen zu den Klängen der Chamer Kolpingmusik zum Gedenkstein beim Sportgelände. In ihrer Ansprache mahnte Stadträtin Maria Bauer den Frieden auf der Welt an. “Der Volkstrauertag mahnt uns jedes Jahr, Lehren aus dem Schrecken der Geschichte zu ziehen”, forderte sie auf, denn Grenzen seien gefallen und der Krieg sei etwas Unvorstellbares geworden. Bauer forderte dazu auf, sich tagtäglich um den Schutz der Werte zu bemühen, um Frieden in den Familien, um Frieden in der Gemeinschaft, um Frieden am Arbeitsplatz und Frieden unter den Völkern, egal welcher Herkunft. Friede beginne im Kleinen, gab die Rednerin zu bedenken.

Die meisten Menschen auf der ganzen Welt wünschen sich nichts sehnlicher, als in Frieden leben zu können. Alle seien gefordert, denn durch die Erinnerung könne man die Achtung vor den Toten zum Ausdruck bringen und auch aufzeigen, wohin es führen kann, wenn ein Großteil des Volkes bereits deutlich sichtbaren Entwicklungen gegenüber gleichgültig bleibe oder gar ein verbrecherisches Regime folge. Nach einer kurzen Andacht mit Stadtpfarrer Dr. Kazimierz Pajor legten Kommandant Hans Hochmuth und Feuerwehrvorstand Franz Schmaderer zu den Klängen der Kolpingmusik einen Kranz nieder.

 


 

24.11.2013 Sieg mit 77,5 Teiler

Ein Wanderpokal, gestiftet von Ehrenmitglied Anton Pfeilschifter, stand im Mittelpunkt des letzten Schießabends der Talschützen. Gewonnen hat diesmal nicht das beste Blattl, sondern der Schütze, dessen Schuss am nächsten beim 77-Teiler lag. Zudem war die Schusszahl auf zehn begrenzt. Bei der Siegerehrung zeigten sich Schützenmeister Franz Pillmeier und Pokalspender Toni Pfeilschifter erfreut über die Teilnehmerzahl. Als Sieger ging bei dem Schießen Wolfgang Plötz junior mit einer Punktlandung von einem 77,5-Teiler hervor. Dominik Ertl mit einem 78,1-Teiler und Wolfgang Plötz senior (83,6) belegten die Plätze. Schützenmeister Franz Pillmeier rief alle Schützen zur Teilnahme am Nikolausschießen am Freitag, 6. Dezember, auf und brachte auch das Weihnachtsschießen vom 15. bis 20. Dezember mit der Siegerehrung am Samstag, 21. Dezember, in Erinnerung.

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Wolfgang Plötz (M.) gewann den von Anton Pfeilschifter (l.) gestifteten Wanderpokal, den ihm Schützenmeister Franz Pillmeier (r.) überreichte.


28.02.2014  –  Josef Wanninger ist der neue König

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Die Talschützen haben ihre neuen Majestäten ermittelt. Den Titel des Schützenkönigs sicherte sich im Jahr 2014 Josef Wanninger senior mit einem 225-Teiler. Als Ritter stehen ihm Werner Pollak (237,3) und Franz Michel (244,5) zur Seite. Als Schützenliesl verteidigte Elena Wanninger mit einem 53,8-Teiler ihren Titel. Sabine Pillmeier (75,2) und Maria Hutterer (385,2) sind die beiden Nächstplatzierten. Zum Schützenkönig mit der Luftpistole wurde zweiter Schützenmeister Alois Holzinger gekürt, der einen 439,6-Teiler erzielte. Armin Hruby (620,1) und Andreas Holzinger (729,6) heißen hier die Ritter. Schützenmeister Franz Pillmeier legte den neuen Majestäten die prunkreichen Ehrenketten an.

Presse vom 17.03.2014

Vorfreude auf das große Preisschießen

Ganz im Zeichen des 90-jährigen Bestehens, welches ab Freitag mit einem großen Preisschießen gefeiert wird, stand auch die Mitgliederversammlung der Talschützen. Zahlreiche Mitglieder durften sich über Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft und verdienstvolle Mitarbeit im Schützenverein freuen.

In Anwesenheit der Ehrenmitglieder Richard Groitl, Hans Semmelbauer, Anton Pfeilschifter, Elena Wanninger, Andreas Groitl und Josef Stelzer äußerte sich Schützenmeister Franz Pillmeier über die Aktivitäten seiner Vereinsmitglieder sehr lobend. Insgesamt beteiligend sich neun Mannschaften, aufgeteilt in ein Damen-, vier Luftgewehr-, zwei Luftpistolen- und zwei Jugendteams an den verschiedenen Rundenwettkämpfen. Der Schützenmeister würdigte die Leistungen der beiden Jugendleiter Martina Groitl und Dominik Ertl. Das Jugendtraining sei jedem Freitag sehr gut besucht.

Die Talschützen, so der Schützenmeister, haben derzeit 168 Mitglieder. 20 Jugendliche, 72 in der Schützenklasse, 25 in der Altersklasse und 51 Senioren. Hier zeige sich der allgemeine Trend, dass der Altersdurchschnitt des Vereins immer höher werde. Der Redner verwies darauf, dass ab dem 60. Lebensjahr der Auflagebock benutzt werden darf, so dass auch die älteren Schützen wieder mehr Spaß am Schießsport finden. Er erinnerte zudem daran, dass es bei den Talschützen auch für junge Schützen ab dem zehnten Lebensjahr möglich ist, das Schießtraining zu besuchen.

Besonderes Lob zollte Franz Pillmeier den beiden Ehrenmitglieder Richard Groitl und Anton Pfeilschifter, welche ohne zu zögern die Schirmherrschaft für das Jubiläumsschießen übernommen haben. Er zeigte sich zuversichtlich, dass neben der ganzen Dorfbevölkerung auch alle Vereine des Schützengaues den Weg an den Schießstand finden und an dem sportlichen Wettkampf zum 90jährigen Bestehen teilnehmen.

Schriftführer Tom Staudacher ließ die Vielfalt der Veranstaltungen, Terminen und Schießabenden in detaillierter Form Revue passieren. Kassenverwalter Andreas Hruby zeigte Soll- und Habenseite der Talschützen auf. Sabine Wanninger listete die Aktivitäten der Damen auf, die sich mit einer Mannschaft an den Rundenwettkämpfen beteiligen und Andreas Hirmer hatte als Schießleiter die Ergebnisse der vier Luftgewehr und zwei Luftpistolenmannschaften der Rundenwettkämpfe parat.

Umfangreich fiel auch der Bericht von Jugendleiterin Martin Groitl aus. Sie berichtete, dass sich an den Übungsnachmittagen freitags 17 Jugendliche beteiligen. Lukas Stelzer und Katrin Pusl gehören dem Gaukader an. “Die Jugend ist das Aushängeschild des Vereins”, so ihr Resümee.

Die Grüße des Schützengaues überbrachte stellvertretender Gauschützenmeister Horst Tischner und war voll des Lobes für die sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten des Katzbacher Schützenverein. Lobende Worte hatten auch die Stadträte Maria Bauer und Josef Blaha parat. Es gebe selten einen Verein, der sich in vielen Bereichen so engagiere, so Maria Bauer. Gemeinsam ehrten die beiden Schützenmeister Franz Pillmeier und Alois Holzinger sowie stellvertretender Gauschützenmeister Horst Tischer Mitglieder mit Auszeichnungen des Oberpfälzer Schützenbundes sowie die Vereinsmeister.

Schützenmeister Franz Pillmeier rief nochmals das Programm des Jubiläumsschießens in Erinnerung und appellierte zusammen mit Ehrenschützenmeister und Schirmherr Richard Groitl an alle Mitglieder, sich daran zu beteiligen und auch mit entsprechenden Arbeitseinsätzen den Wettkampf zu unterstützen.

Geehrte

Die geehrten Mitglieder der Katzbacher Talschützen mit stellvertretenden Gauschützenmeister Horst Tischer (2. von rechts) und Schützenmeister Franz Pillmeier (4. von rechts)

VM

Die Vereinsmeister

12.04.2014  –  80. Geburtstag Groitl Andreas

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Auf den Weg nach Balbersdorf machte sich am Samstag eine Abordnung der Katzbacher Talschützen mit Schützenmeister Franz Pillmeier, Ehrenschützenmeister Hans Semmelbauer, Ehrenmitglied Anton Pfeilschifter und Ludwig Wanninger. Dort feierte in der Gaststätte Luger mit Andreas Groitl aus Rhanwalting ein langjähriges Schützenmitglied, im Kreise seiner Familie, Freunde und Bekannten bei bester Gesundheit seinen 80. Geburtstag. Den Reigen der Gratulanten schlossen die Talschützen an und gratulierten dem langjährigen Mitglied, er wurde vor wenigen Wochen für seine 60jährige Vereinstreue geehrt und vor zehn Jahren auch zum Ehrenmitglied ernannt, zum runden Geburtstag mit einem Präsent. Der Jubilar gehört bereits seit 1954 den Talschützen an und fungierte von 1960 bis 1995 als Beisitzer in Vorstandschaft. Gekommen war auch der Bürgermeister der Gemeinde Waffenbrunn, Georg Hiegl. Er erinnerte an das umsichtige Wirken des Jubilars als Gemeinderat der ehemaligen Gemeinde Rhanwalting von 1966 bis 1972 und dankte ihm, dass er für den Anschluss von Rhanwalting an die Gemeinde Waffenbrunn stimmte. Auch Pfarrer Michael Reißer mit Pfarrgemeinderätin Elisabeth Röckl von der Pfarrei Mariae Himmelfahrt aus Waffenbrunn schloss sich den Reigen der vielen Gratulanten an und wünschte vor allem Gesundheit. Der „Andre“ wie der 80-jährige von seinen Freunden und Bekannten gerufen wird, erblickte in Rhanwalting das Licht der Welt und wuchs in der elterlichen Landwirtschaft auf. 1959 führte er seine Gattin Franziska, eine geborene Käsbauer aus Oberdeschenried vor den Traualtar. Vier Söhne und eine Tochter, die bereits verstorben ist, gehörten mit mittlerweile zehn Enkelkindern zur großen Familie. Andreas Groitl war neben der Landwirtschaft bis zur seiner Pensionierung als Baggerführer bei einer Chamer Baufirma tätig, wo er sich durch seine Umsichtigkeit große Anerkennung erwarb. Fischweiher, Bienenvölker und natürlich die Enkelkinder sorgen dafür, dass bei dem aktiven Pensionisten keine Langeweile aufkommt. Ein neues Hobby hat er zusammen mit seinem Sohn gefunden. Beide restaurieren alte Traktoren.


 

23.04.2014  –  Beerdigung Gruber Kare

 

Wir begleiten heute unseren Schützenbruder Karl auf seinem Weg zur letzten Ruhestätte.
Karl Gruber war mit seinen fast 95 Jahren unser ältestes Mitglied. Er hat im Jahr 1951 mit einigen anderen
Mitgliedern den Verein Talschütz Katzbach wiedergegründet.

Er war zwar nicht der aktive Schützensportler aber er hat den Verein immer unterstützt, wo er nur konnte.
Zu unseren Weihnachtsschießen hat er uns all die Jahre immer einen Pokal gespendet. Er hat uns die Treue gehalten und sich für die Aktivitäten von unserem Verein bis zuletzt interessiert.

1994 zu seinem 75. Geburtstag haben wir Karl Gruber zu unseren Ehrenmitglied ernannt.

2011 haben wir Ihn für seine 60ig jährige Mitgliedschaft mit der goldenen Verdienstmedallie des OSB geehrt.

Ich möchte im Namen des Talschütz Katzbach den Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme

Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes legen wir diese Schale hier nieder.

Schützenbruder Karl Ruhe in Frieden.

Gruber Karl Sterbebild

 


 

Josef Plötz Pokalsieger                      26.04.2014     

Franz Pillmeier                   

Noch einmal traten die Aktiven der Talschützen an den Schießstand. Im Mittelpunkt stand dabei der Franz-Pillmeier-Gedächtnispokal. Als Sieger durfte sich Josef Plötz über den Gewinn des Pokales freuen. Es folgten Wolfgang Plötz jun. mit einem 24 Teiler und der amtierende Schützenkönig Josef Wanninger, der einen 34 Teiler erzielte. Schützenmeister Franz Pillmeier überreichte den Pokal.