2012/13

Schützenkönig

Toni Pfeilschifter 44,9 Teiler
Werner Pollak 125,9 Teiler
Ludwig Wanninger 130,5 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl wurde Schützenkönig

Schützenkönig Luftpistole

Andreas Hirmer 139,1 Teiler
Nicole Hirmer 521,9 Teiler
Johann Semmelbauer 577,7 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl wurde Schützenkönig

Schützenliesl

Lena Wanninger 139,1 Teiler
Maria Hutterer 350,3 Teiler
Verena Semmelbauer 412,2 Teiler
Es wurde mit drei Schüssen auf Blattl geschossen. Das Beste Blattl wurde Schützenliesl

Vereinsmeister

Damen – Luftgewehr Schützenklasse

1. Martina Groitl 378
2. Marion Schmaderer 323
3. Verena Semmelbauer 322
Herren – Luftgewehr Schützenklasse
1. Wolfgang Plötz jun. 357
2. Manfred Groitl 344
2. Andreas Hruby 337
Herren – Luftgewehr Altersklasse
1. Werner Pollak 365
2. Josef Plötz 357
2. Robert Bauer 329
Herren – Luftgewehr Seniorenklasse
1. Hans Kolmer 354
2. Toni Pfeilschifter 349
3. Johann Semmelbauer 345
Luftpistole – Schützenklasse
1. Thomas Staudacher 368
2. Rudi Bucher 360
3. Dominik Ertl 350
Luftpistole – Altersklasse
Luftpistole – Seniorenklasse
1. Wolfgang Plötz 365
2. Hans Kolmer 343
3. Armin Hruby 336
Luftpistole – Damenklasse
1. Sabine Pillmeier 313
2. Nicole Hirmer 302
3.

 

Vorstandschaft

1. Vorstand Franz Pillmeier
2. Vorstand Alois Holzinger
1. Schriftführer Thomas Staudacher
2. Schriftführer Wolfgang Plötz jun.
1. Kassier Andreas Hruby
2. Kassier Thomas Müller
1. Jugendwart Martina Groitl
2. Jugendwart Dominik Ertl
1. Schießleiter Andreas Hirmer
2. Schießleiter Werner Pollak
1. Damenleiterin Sabine Wanninger
2. Damenleiterin Verena Semmelbauer, Marion Schmaderer
Gerätewart Armin Hruby, Wolfgang Plötz sen.
Kassenprüfer Hans Hochmuth, Josef Plötz
Beisitzer Maria Hutterer, Anton Pfeilschifter, Johann Semmelbauer, Ludwig Wanninger

 

 

Presse vom 30.04.2012Die Majestäten wurden proklamiertSchützengau Manfred Seidl und Josef Bauer sind Schützenkönige, Michaela Eisenreich ist Schützenliesl. 310 Schützen aus 31 Vereinen kamen zum Gauball.

Die Majestäten im Schützengau Cham sind proklamiert. Am Samstagabend versammelten sich mehr als 310 Mitglieder der 31 Vereine aus dem Schützengau Cham im Hotel Randsbergerhof zu ihrem Gauball 2012.
Gauschützenmeister Thomas Platzer begrüßte seine Schützenschwestern- und -brüder, besonders den Ehrengauschützenmeister Paul Schrauf und Gauehrenmitglied Bernhard Kurnot. Mit einem Walzer eröffnete die Kapelle „Waidler-Power“ den Ball und bat die Festgäste zu einer ersten Runde auf die Tanzfläche. Bis zum traditionellen Einmarsch der Liesl’n und Könige folgten, unterbrochen von Pausen, die wegen der tropischen Hitze sehr willkommen waren, noch einige Tanzrunden. Hinter den Kulissen herrschte ebenfalls geschäftiges Treiben.
Dirndln, Tracht und Lederhosen
Christoph Kuchenreuter, stellvertretender Gauschützenmeister, die Gau-Sportleiter Christian Fischer und Willi Feldmeier und weitere Mitglieder des Vorstandes organisierten den weiteren, reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Dem Betrachter im Saal bot sich auf der Tanzfläche ein Bild, wie man es heute nur noch selten zu sehen bekommt. Damen in hübschen Dirndeln, die Herren in Tracht, auch Lederhosen waren darunter, drehten sich im Takt zu meist alpenländischer, volkstümlicher Musik.
Es war soweit, der Höhepunkt des Abends kündigte sich mit Marschmusik an. Ein Paar nach dem anderen – Schützenkönig und Liesl – marschierten die Majestäten in den Saal ein. Die Könige mit dem Stolz ihrer Heimatvereine, den wertvollen Schützenketten, die Liesl’n mit kleineren Ketten und bunten Blumensträußen in Händen, ein Aufzug, der jedem Fest zur Ehre gereichen würde. Noch eine Tanzrunde der Majestäten, dann proklamierte Gauschützenmeister Thomas Platzer die Gaukönige und Gauliesl des Jahres 2012. Gauliesl wurde Michaela Eisenreich vom Verein „Edelweiß“ in Radling. Gaukönig mit dem Luftgewehr wurde Manfred Seidl vom Verein Bergschütz Kolmberg. Gaukönig der Luftpistolenschützen wurde Josef Bauer von der Pistolengruppe Cham, er erreichte ein selten gutes Resultat mit einem 1,2 Teiler! Dem Ehrentanz der neuen Majestäten schlossen sich zahlreiche weitere Tanzpaare an.
Verdiente Mitglieder geehrt
Es war Aufgabe des Ehrengauschützenmeisters Paul Schrauf, verdiente und langjährig aktive Mitglieder im Namen des OSB zu ehren. Sieben Mitglieder der Schützenfamilie ehrte Schrauf mit dem „OSB-Protektor Klasse II“ und fünf Mitglieder erhielten das „OSB-Verdienstkreuz in Silber“ mit Urkunde. Der weitere Verlauf war Tanz und Unterhaltung vorbehalten.

Sie wurden mit dem „OSB-Verdienstkreuz in Silber“ geehrt (v.l.n.r.): Thomas Platzer, die Geehrten, Gaby Weinzierl und Paul Schrauf.

 

Sie wurden mit dem „OSB-Protektor, Klasse II“ geehrt (v.l.n.r.): Thomas Platzer, die Geehrten, Gau-Damenleiterin Gaby Weinzierl und Ehrengauschützenmeister Paul Schrauf.

Gaukönig Luftpistole (v.l.n.r.): Thomas Platzer, Willy Feldmeier, 1. Ritter Konrad Wensauer, Gaukönig Josef Bauer, 2. Ritter Josef Wittmann, stellvertretender Gausportleiter Arthur Vogl und Christian Fischer

Gaukönig Luftgewehr (v.l.n.r.): Thomas Platzer, Willy Feldmeier, 1. Ritter Alois Diedl, Gaukönig Manfred Seidl. 2. Ritter Klaus Schuhbauer und Christian Fischer

 

 

 

Presse vom 14.06.2012

Richard Groitl ist immer zur Stelle

 

Eine große Gratulantenschar gab sich am Donnerstagabend im Sportheim ein Stelldichein. Dort feierte Richard Groitl im Kreise seiner Familie, Freunde und Bekannten seinen 70. Geburtstag. Zu dem Ehrentag kamen auch zahlreiche Vereinsabordnungen. Den Reigen der Glückwünsche eröffneten die Jagdhornbläser der Jägerkameradschaft Cham unter der Leitung von Wolfgang Althammer. Der Vorsitzende der Jägerkameradschaft, Gerhard Luckner, erinnerte daran, dass er mit dem Jubilar 1978 die Jägerprüfung ablegte. Seit 1998 übt Richard Groitl, der seit vielen Jahren Pächter der Rhanwaltinger Jagd ist, das Amt des Hegegemeinschaftleiters aus.
Lobende Worte hatte auch Maria Bauer, die Vorsitzende des Vereins der Blumen- und Gartenfreunde, parat. Der 70-Jährige war 1986 beim 25. Gründungsfest als Festleiter tätig. Die Glückwünsche der Freiwilligen Feuerwehr übermittelte Vorsitzender Franz Schmaderer. Er erinnerte an die jahrzehntelange Mitgliedschaft. Beim 125.Gründungsfest war Richard Groitl als Festleiter unermüdlich tätig.
Der Schützenmeister der Katzbacher Talschützen, Franz Pillmeier, hatte ebenfalls Lob für den Ehrenschützenmeister übrig. Seit 1959 ist Groitl Mitglied bei den Schützen und nach verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft setzte Groitl als Schützenmeister von 1978 bis 1992 Akzente. 1992 ernannte ihn der Verein zum Ehrenschützenmeister.
Als ehemaliger Kollege bei der Bundeswehr gratulierte Max Karl vom Traditionsverband des Jäger-Bataillons 113. Er verwies darauf, dass Richard Groitl als langjähriger Kasernenfeldwebel durch die gute Pflege maßgeblichen Anteil am Erhalt des Bundeswehrstandortes in Cham habe.
Auch die Sportler des FC Katzbach waren mit einer Abordnung mit Vorsitzendem Herbert Meier vertreten und würdigten die langjährige Vereinstreue des ehemals aktiven Fußballers. Gemeinsam waren sich alle Vereinsvertreter einig, dass Richard Groitl immer zur Stelle war, wenn es um das Allgemeinwohl ging und geht. Erwähnt sei auch seine umsichtige Hilfe beim Maibaumaufstellen in der Stadt Cham und in Loibling-Katzbach mit Sepp Stelzer.
Richard Groitl wurde 1942 als jüngstes von acht Kindern der Landwirtseheleute Maria und Josef Groitl in Rhanwalting geboren. Von 1957 bis 1960 lernte er im Gartenbaubetrieb Zimmermann in Cham den Beruf des Gärtners. Nach der Gehilfenprüfung war er jeweils eineinhalb Jahre als Gärtner in Nürnberg und am Tegernsee tätig, ehe er 1963 als Zeitsoldat nach Wildflecken ging. Von dort wurde er in seine Heimat, die damals neue Garnisonsstadt Cham, versetzt und nach verschiedenen Lehrgängen zum Berufssoldaten ernannt. Als Stabsfeldwebel wurde er 1995 in den Ruhestand verabschiedet.
1968 heiratete er Franziska Röckl aus Katzbach. Das Ehepaar errichtete sich im Birkenweg in Katzbach ein Eigenheim. Drei Töchter und zwei Söhne wünschten mit ihren Familien dem Vater und Opa alles Gute.

 

Presse vom 17.06.2012

Besichtigung des Biomassekraftwerkes in Cham

Die Rauchfahnen über dem Biomasseheizkraftwerk bei der Goldsteig-Käserei in Cham sind merklich geschrumpft, doch bleibt das Interesse an der im Landkreis neuen Technik weiterhin groß. Sie waren von den Dimensionen und den technischen Details fasziniert und hatten nach der Besichtigung des Kraftwerks noch etliche Fragen.
Der Geschäftsführer der Naturenergie Cham GmbH, die das Kraftwerk betreibt, Josef Windmaißer, begrüßte zusammen mit dem Projektleiter des Ingenieurbüros Gammel, Thomas Zweier, die über 30 Gäste mit ihrem Vorsitzenden Günther Gruber vor dem Eingang des hohen Gebäudes und ließ sie erst einmal in den Hackschnitzel-Bunker blicken, in dem normalerweise eine Materialmenge für drei Betriebstage des Kraftwerks vorgehalten wird. Er schlug dann vor, sich das Werk erst einmal anzusehen und danach im Besprechungsraum auftauchende Fragen zu stellen, da dies wegen des Lärms in dem Betrieb selber kaum möglich sei.
Das merkten die Besucher auch gleich, als sie in das mehrere Stockwerke hohe Gebäude eintraten und von einem ständigen lauten Surren und Dröhnen empfangen wurden. Vor allem die Gebläse und die anderen Motoren, aber auch das Feuer in den riesigen Heizkesseln machten eine Verständigung über größere Entfernungen unmöglich. So folgten die Talschützen den Angestellten über Treppen und durch verschiedene Räume, kamen an gewaltigen Kesseln oder Tanks vorbei, staunten über die dicken Rohre und durften durch ein kleines Fenster einen Blick ins Inferno der Hackschnitzelverbrennung im Brennraum werfen oder die Rauchgasfilter bestaunen.
Sie bekamen auch mit, dass es neben den Anlagen für die Dampferzeugung mittels der Holzschnitzel auch gas- oder ölbetriebene Reservesysteme gibt, die ständig für einen eventuellen Noteinsatz bereit, also „unter Dampf“, gehalten werden. Vor allem die Dimensionen der gesamten Anlage wie der einzelnen Komponenten beeindruckten die Besucher, etwa die Kessel für den Pufferspeicher, die zweimal 100000 Liter Fassungsvermögen haben.
Im Konferenzraum kamen dann alle noch mal zusammen. Auf eine Frage im Anschluss, wie denn dieser Kessel erneuert werden kann, wenn er nach etwa 20 bis 30 Jahren ausgetauscht werden muss, erklärte Zweier, dass man den Kessel auch auseinandernehmen und im Gebäude zusammenschweißen kann. Man könnte aber auch das Dach des Kraftwerks wegnehmen und den neuen Kessel komplett mit einem Kran einsetzen.
Auch tauchte die Frage auf, wie groß der Verschleiß sei, da das Brennmaterial offenbar stark mit Rinde durchsetzt ist, die aggressiver als Holz verbrennt. Zweier stimmte dieser Einschätzung zu, verwies aber darauf, dass das Kraftwerk wegen der staatlichen Förderung, die bei minderwertigem Feuerungsmaterial erheblich größer sei, schon auf diese Qualität ausgerichtet sei. Der Kessel solle also mindestens 20 Jahre halten, wahrscheinlich 30, sie hofften sogar auf 40 Jahre.
Windmaißer und Zweier wiesen auch noch darauf hin, dass das Heizkraftwerk wärmegeführt sei und damit die Einkommensseite sicherer sei als bei einem stromgeführten. Denn der Wirkungsgrad liege dabei derzeit bei 87 Prozent.
Mit der Wärme würden auch immer mehr Gebäude in der Stadt versorgt. Zurzeit sind etwa fünf Kilometer Fernwärmeleitung verlegt, bis zur Fleischtorbrücke, der andere Strang auf den Schulberg bis zum Krankenhaus wird gerade gebaut. Momentan sei die Fernwärme 10 bis 15 Prozent günstiger als die anderen Energiequellen. Doch wann sich das Heizkraftwerk amortisiert habe, könne er nicht sagen, das hänge zu viel von sich ständig ändernden Faktoren ab. Aber wenn die Familie Rädlinger in die Betreibergesellschaft Naturenergie Cham eingestiegen sei, dann sei der Kraftwerksbau sicher keine Fehlinvestition.
Windmaißer als Chef der Stadtwerke Cham erklärte noch den derzeitigen Stand der Versorgung mit erneuerbaren Energien in der Kreisstadt und die nächsten Ziele. So seien im Stadtgebiet momentan 600 Photovoltaik-Anlagen installiert mit einer Leistung von 18000 kW/h, dazu kommen drei Wasser-, drei Biomasse- und acht Gaskraftwerke. Sie zusammen produzieren 35 Millionen kW/h pro Jahr.
„Wenn die Sonne scheint, haben wir fast mehr Strom, als die Stadt verbraucht“, berichtete der Geschäftsführer. Doch brauche man eben auch Kraftwerke, die als Reserve bereit stehen, wenn Wolken aufziehen. „Der Atomausstieg ist noch nicht vorbei. Da müssen jede Kommune und jeder Bürger was dazu beitragen und Energie liefern – oder sparen.“

 

 

 

 

Presse vom 02.08.2012

30 Jahre Stockschützen

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Der 8. Januar 1982 war der Gründertag dieses sportlichen Aushängeschilds des FC Katzbach. Damals wurde von 26 FC-Mitgliedern im damaligen Gasthaus Krieger in Loibling die Eisstockabteilung gegründet. Ludwig Raab, der zum Abteilungsleiter gewählt wurde, Werner Allescher und Gottfried Dendorfer waren die Initiatoren und überzeugten die Anwesenden, meist Fußballer, von diesem Sport. Die ersten Trainingsmöglichkeiten fanden die Katzbacher auf der Luitpoldhöhe und dem EZO-Parkplatz. 1983 nahm man an der Stadtmeisterschaft und damit erstmals an einem Sommerstockturnier teil.
„1984 begann die Erfolgsgeschichte unserer Abteilung so richtig“, erinnert sich der langjährige Abteilungsleiter Hans Jäger. Es wurden zwei Mannschaften zum offiziellen Spielbetrieb angemeldet und gleich bei der ersten Meisterschaft schaffte eine Mannschaft den Aufstieg in die C-Klasse. In diesem Jahr wurde auch der Allwetterplatz beim Sportplatz asphaltiert, und die Abteilung hatte eine eigene Anlage. 1984 wurde auch die Eisstock-Dorfmeisterschaft aus der Taufe gehoben, und im Herbst wurde Hans Jäger, zum Abteilungsleiter gewählt. Seither hat er dieses Amt inne.
1985 gelang es Maria Jäger, interessierte Frauen zu ermutigen, und es wurde eine Damenmannschaft gegründet. Diese Mannschaft wurde später nicht nur das sportliche Aushängeschild des FC Katzbach: „Ohne die Damen wäre die Abteilung nicht mehr vorstellbar“, lautet der Tenor der Verantwortlichen.

1992, zum Zehnjährigen, wurden die Anlage auf sechs Bahnen erweitert und eine neue Teerdecke aufgezogen. 1992 war auch das bis dahin sportlich erfolgreichste Jahr, denn es schafften alle sechs Moarschaften den Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse.
1994 übernahm Gründungsmitglied Edgar Schiedermeier die Schirmherrschaft über das Wanderpokalturnier, welches zu den beteiligungsstärksten Turnieren im Landkreis wurde. Seit 1997 richten die Katzbacher die Stadtmeisterschaft mit Holzstöcken auf Eis aus.
1998 wurde eine Jugendmannschaft gegründet. 2000 begannen die Erfolge von Josef Gmach im Zielschießen. Er qualifizierte sich über Bezirk und Bayerische Meisterschaft bis zur Deutschen Meisterschaft.
2002 war das Jahr des Eisstockhäuselbaus. Im August wurden die Stockbahnen vom Jahrhundertwasser überschwemmt. Aus dem Pech wurde ein Glücksfall. Mit Unterstützung von Edgar Schiedermeier gelang es, Hochwasserhilfe zu erhalten und die Bahnen konnten renoviert werden. 2005 stieg die Damenmannschaft in die Bundesliga auf.
Schließlich wurde 2007 Josef Gmach Deutscher Meister in der Mannschaft im Zielschießen. So galt es in den 30 Jahren, viele Erfolge auf Landkreis- und Landesebene zu vermelden. Viele Moarschaften erbrachten bei Sommer- und Wintermeisterschaft Höchstleistungen. Zum 25. Geburtstag wurden die Stockbahnen renoviert und das „Eisstockhäusl“ neu hergerichtet. Höhepunkt war damals die Einweihung des „Gründungssteins“.

 

Presse vom 06.08.2012

Cham feiert – Musik tönt durch die Strassen

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Mehr als 2000 Musikanten, nette kleine, hübsch gekleidete Mädchen und Buben und viele verschiedene Vereine zogen am Sonntagnachmittag durch die Straßen von Cham. Angeführt von zwei herrlich geschmückten Pferden und gefolgt von der Kolpingmusik Cham begann der 64. Chamer Volksfestzug. Bürgermeisterin Karin Bucher und Volksfestpräsident Sepp Altmann führten mit bayerischer Tracht den farbenprächtigen und bunt-gemischten Festumzug an. Die zünftige Marschmusik klang durch ganz Cham, und besonders die ganz kleinen „Umzugsgäste“ bekamen immer wieder viel Beifall von den Tausenden von Zuschauern. Die Sonne und die heißen Temperaturen ließen so manchen, der mit dicken Trachtenjacken oder Dirndl bekleidet war, gehörig ins Schwitzen kommen und viele freute sich wohl auf die Maß im Zelt.

Internetartikel vom 28.10.2012

Oberpfälzer Schützentag in Furth i. Wald

Franz Brunner aus Maxhütte-Haidhof ist Präsident des Oberpfälzer Schützenbundes

Der Schützengau „Grenzfähnlein“ Furth im Wald war am Wochenende Ausrichtet des Delegiertentages des Oberpfälzer Schützenbundes im Tagungszentrum „Reinhold-Macho-Haus“ in Furth im Wald. Den offiziellen Auftakt des Schützentages bildete am Sonntag der Einzug der Fahnenabordnungen und ein musikalischer Heimatgruß der Further Tanzlmusi und der Rittsteiger Sänger. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Sport kamen in die Grenzstadt, unter ihnen Präsidenten und Landesschützenmeister aus 18 deutschen Landesverbänden. Nach acht Jahren beendete OSB Präsident Herbert Stattnik seine Amtszeit als Verbandspräsident und übergab an Nachfolger Franz Brunner. Bei den Neuwahlen wurde ein Teil des Präsidiums und der Beirat zur Kameradenhilfe neu gewählt.

Bild4 In das OSB-Präsidium wurden gewählt bzw. bestätigt (v. links), Präsident Franz Brunner, Evi Benner-Bittihn, Wolfgang Bauer, Christa Weigl, Alfons Höcht, Herta Zeiler und Herbert Stattnik zum Ehrenpräsidenten ernannt

OSB Präsident Herbert Stattnik und Landessportleiter Ludwig Mayer nahmen die Siegerehrung des Präsidentenpokalschießens und die Landeskönigsproklamation vor. Den Reigen der Grußworte eröffnete stellvertretender Bürgermeister Michael Mühlbauer, der über 300 Schützen aus der gesamten Oberpfalz begrüßte. Landtagsabgeordneter Otto Zeitler hob den sportlichen und kulturellen Stellenwert der Schützen und deren zukunftsorientierte Jugendarbeit hervor. Er lobte die Sachgebiete Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Landratsämter Schwandorf und Cham, die hervorragende Arbeit in Punkto Waffengesetz leisten.

Bezirkstagspräsident und Landrat Franz Löffler stellte den Landkreis Cham als eine zukunftsfähige und innovative Region vor. Staatssekretär Bernd Sibler (Unterricht und Kultus) überbrachte die Grüße von Ministerpräsident Horst Seehofer. Er lobte die Schützenvereine, in denen junge Menschen Verantwortung übernehmen und sicher an den Schießsport herangeführt werden. Alle Redner waren sich einig, dass es keine übertriebenen Kontrollen in der Waffenthematik geben solle.

Aus den Reihen des Sports sprach DSB Präsident Heinz-Helmut Fischer. Er freute sich, dass über 4300 Schützenvereine an der Aktion „Ziel im Visier“ teilgenommen haben. Der DSB beabsichtigt die Einführung neuer Strukturen und Konzepte und eine Änderung in der Förderung des Leistungssports. Erwartet werden bundeseinheitliche Verwaltungsvorschriften, die eine ländereinheitliche Anwendung des Waffenrechts regeln. Es kann nicht sein, dass Landesverbände ihren Haushalt mit unverschämt hohen Gebühren sanieren, so Fischer.

Wie alle Ehrengäste, war auch der österreichische Landesschützenmeister Andreas Hauser aus Tirol beeindruckt von den kulturellen Beiträgen der Stadt Furth. Wolfgang Kink, Landesschützenmeister des Bayerischen Schützenbundes (BSSB), betonte, dass in Furth heute Schützengeschichte geschrieben wird. In der Mitte des neuen Europas endet die Ära von OSB-Präsident Herbert Stattnik. Viel wurde in der bayerischen Zusammenarbeit des BSSB und des OSB bisher erreicht. Neben den waffenrechtlichen Problemen haben wir in der Bürgerallianz Bayern dafür gesorgt, dass dem Ehrenamt mehr Bedeutung beigemessen wird. Ein Zeichen der Anerkennung und Freundschaft stellte die Vielzahl der anwesenden Landesverbände, Ehrenpräsidenten/-mitglieder und Politiker dar. In ihren Ansprachen dankten sie dem scheidenden Präsidenten Herbert Stattnik, der sich nach achtjähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl stellte. Als Partner des Sports bedankte sich der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Landessportverbandes Arnold Lindner.

Unter den Gästen war auch Bundessportleiter Max Mückl, der für seine unermüdliche Arbeit im Schützenwesen das Große Ehrenzeichen in Gold des BSSB und die Goldene Verdienstnadel des Nordwestdeutschen Schützenbundes überreicht bekam. Zahlreiche Mitglieder wurden für ihr verdientes Wirken im Schützenwesen geehrt. Der DSB Präsident Heinz-Helmut Fischer nahm mit OSB Präsident Herbert Stattnik die Ehrung vor.

 

In seinem Jahresbericht betonte OSB Präsident Herbert Stattnik, dass sich der Mitgliederstand des Landesverbandes um 79 Mitglieder auf 30482 verringerte. Ein Erfolg war die Werbeaktion „Ziel im Visier“, deutschlandweit ist sie auf eine große Resonanz in den Medien gestoßen. Alle Landesverbände nahmen daran teil, vom OSB beteiligten sich aus allen 14 Gauen 75 von den 289 Vereinen. Erfreulich waren die Erfolge der Sommerbiathleten bei den Deutschen Meisterschaften, 17 Starter kamen mit 11 Medaillen heim. Stolz ist er auf den Pfreimder Bogenschützen Lukas Maier. Er wurde Europameister mit dem Recurve-Kadetten-Team des DSB in Dänemark und mit der Mannschaft beim Junioren-Cup in Kroatien erzielten sie einen neuen Weltrekord. Als neuen Schießstandsachverständigen stellte er Heinrich Fraunholz aus Amberg den Gremien vor.

Nach der Entlastung des Präsidiums und der Bildung eines Wahlausschusses verliefen die Neuwahlen reibungslos. Als neuer Präsident wurde Franz Brunner (57) aus Maxhütte-Haidhof gewählt. Mehrheitlich wurde einer Änderung der Satzung, der Geschäftsordnung und der Kameradenhilfe-Ordnung beschlossen. Der Delegiertentag wird zukünftig nur noch alle zwei Jahre einberufen.

Zum Ehrenpräsidenten des Oberpfälzer Schützenbundes wurde Herbert Stattnik von den Delegierten ernannt, die Laudatio sprach sein Nachfolger Franz Brunner. Für seine erfolgreichen Verdienste um das Schützenwesen wurde Herbert Stattnik 2011 in Neubrandenburg mit dem Ehrenring des DSB geehrt. Sein Engagement wurde auch gewürdigt an der Anzahl der anwesenden Ehrengäste aus Politik, den anwesenden  Präsidenten der Landesverbände und dem DSB Präsidium. 1965 trat er in den Verein Naabberg Erbendorf ein. Seine Funktionärskarriere begann 1979–1984 als Sportleiter im Verein. Zum 1. Schützenmeister wurde er 1984 gewählt, dieses Ehrenamt übte er bis 1992 erfolgreich aus. Neben der Vereinstätigkeit übernahm er auch überörtliche Aufgaben als Gausportleiter von 1982 bis 1994 im Gau Steinwald war. Nach der Ausbildung zum C-Trainer stellte er seine Kenntnisse von 1989-2004 dem Landesverband als Referent für das Lehrwesen zur Verfügung. Als Vizepräsident war er von 1990-2004 beim OSB aktiv, bevor er 2004 beim Delegiertentag in Burglengenfeld zum neuen OSB Präsidenten gewählt wurde und jetzt zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde.

Neuwahlen:
1. Präsident Franz Brunner, 1. Vizepräsident Herta Zeiler, 2. Vizepräsident Wolfgang Bauer, Landesschatzmeister Alfons Höcht, Landesdamenleiterin Christa Weigl, Landesjugendleiterin Evi Benner-Bittihn, Kassenprüferin Roswitha Schmidberger. Beirat Kameradenhilfe: Thomas Platzer, Robert Heller, Manfred Muck, Reinhard Frauenholz.

Bild2 Die neuen Würdenträger des Oberpfälzer Schützenbundes Michael Forster, Dieterskirchen und Carina Maier, Weiding nach der Proklamation mit Präsident Herbert Stattnik (links).
Bild6 DSB Präsident Heinz-Helmut Fischer (links) und Herbert Stattnik gratulierten dem neuen OSB Präsidenten Franz Brunner (mitte).
Bild3 Herbert Stattnik ehrte Landesverbandspräsidenten und Landesschützenmeister mit der OSB-Präsidentennadel, auch Landrat Volker Liedtke kam diese Ehrung zu teil. Franz Brunner (rechts) gratulierte.
Bild5 Verdiente Mitglieder wurden vom OSB mit dem OSB Ehrenkreuz Gold, Protektorehrenzeichen und dem OSB Ehrenkreuz in Silber geehrt. Ludwig Podobowski (mitte) wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
Bild1 Mit dem Ehrenkreuz des Deutschen Schützenbundes in Gold, Silber und Bronze wurden verdiente Schützenfunktionäre vom DSB Präsidenten Heinz-Helmut Fischer (rechts) geehrt.


Ehrungen:

Ehrenmitglied im OSB: Ludwig Podobowski, Kgl. priv. FSG Amberg.

Ehrenkreuz des DSB in Bronze:
Waldemar Pirner, SG Neumühle/Gau Amberg;
Johann Heimerl, Tell Pemfling/Gau Cham;
Karl-Heinz Schöpf, Bergschütz Gressenwöhr/Gau Sulzbach-Rosenberg;
Franz Brunner, Jägerblut Rappenbügl/Gau Burglengenfeld;
Dieter Naber, Tell Kümmersbruck/Gau Amberg;
Dietmar Neugebauer, 1890 Auerbach/Gau Sulzbach-Rosenberg;
Johann Zimmermann, Silberdistel Neutras/Gau Sulzbach-Rosenberg;
Karl-Heinz Schmalzbauer, Treff Burglengenfeld/Gau Burglengenfeld;
Josef Spitzner, Treff Burglengenfeld/Gau Burglengenfeld;
Franz Spacek, Schwarzachthal Waldmünchen/Gau Waldmünchen;
Ernst Nigl, Kgl. priv. Tanne Furth i. Wald/Gau Furth im Wald;
Rudolf Bucher, Zum Silberwald Schlammering/Gau Furth im Wald

Ehrenkreuz des DSB in Silber:
Herbert Loistl, Pistolengruppe Cham/Gau Cham;
Anton Pfeilschifter, Talschütz Katzbach/Gau Cham;
Erhard Hoffmann, Drei Mohren Poppenricht/Gau Sulzbach-Rosenberg;
Fritz Kager, Talschütz Windischbergerdorf/Gau Furth im Wald;
Ludwig Dirscherl, Vorderlader- und Pistolenclub Thanstein/Gau Oberviechtach;
Rudolf Altmann, Gemütlichkeit Kothmaißling/Gau Furth im Wald.

Ehrenkreuz des DSB in Gold:
Roswitha Schmidberger,
sie ist seit 1970 bei den Bergschützen Arrach aktiv. Die Schützin errang viele sportliche Erfolge mit dem Luft- und Kleinkalibergewehr. Seit 1976 ist die engagierte Leistungsschützin auch Gaudamenleiterin im Schützengau Furth im Wald. Zeitweise vertrat sie die Landesdamenleiterin und war als Kassenprüferin beim OSB eingesetzt. Im Verein war sie von 1972 – 1983 Schriftführerin und seit 1983 führt sie die Berghofschützen als Schützenmeisterin an.

Heinrich Frauenholz ist seit 1981 Mitglied bei der Kgl. priv. FSG Amberg. Als begeisterter Sportschütze begann er seine Schützenkarriere und ist auch jetzt noch bei den Landesmeisterschaften auf dem Podest. Durch sein umfangreiches Fachwissen ist er ein gefragtes Mitglied im OSB. Als Schießstandsachverständiger ist er neben seinem Beruf unterwegs. Neben dem Amt als 1. Schützenmeister bei der FSG Amberg leitet er seit einem Jahr auch noch als Gauschützenmeister den Amberger Schützengau.

Goldene Medaille des DSB:
Werner Kohl, SG 1912 Neukirchen/Gau Sulzbach-Rosenberg.

Ehrenkreuz des OSB in Gold:
Für sein Wirken erhielt OSB Vizepräsident Franz Irrgang das Ehrenkreuz überreicht. 1966 ist er bei der Schützengesellschaft Bergschütz Obernried eingetreten. 30 Jahre führte er den Verein als Schützenmeister an (1970-2000). Neben der Vereinstätigkeit übernahm er auch überörtliche Aufgaben und war Gausportleiter (1982-1996) und 2. Gauschützenmeister (1996-2004) im Gau Waldmünchen. Zum 3. Vizepräsident im OSB wurde er 2004 gewählt, gleichzeitig übernahm er das Amt es Ehrungsausschussvorsitzenden. Sein überdurchschnittliches Engagement im Schützenwesen kommt als Mitarbeiter bei den Deutschen Meisterschaften dem DSB zu Gute.

Chronist Hanns-Peter Oechsner wurde mit dem Ehrenkreuz geehrt. 1975 wurde er Mitglied bei der Kgl. priv. FSG Amberg. Dort zeichnete er sich nicht nur als interessierter Schütze aus, sondern engagierte sich auch in der Vorstandschaft als Schriftführer. Dieses Amt übte er 23 Jahre aus. Seit 12 Jahren leitet er den größten Verein im OSB, die FSG Amberg, als 1. Vorstand. Durch sein enormes fachlich fundiertes historisches Wissen ist er als Chronist im OSB eine wertvolle Bereicherung für das Schützenwesen.

Ehrenkreuz des OSB in Silber:
Horst Lippert, Schützenfreunde Leutendorf/Gau Armesberg;
Harald Kaiser, Tannenzweig Sollbach/Gau Bruck;
Thomas Platzer, SG 1898 Chammünster/Gau Cham;
Norbert Lippert, SG 1898 Thumsenreuth/Gau Steinwald;
Karl Bachl, Kgl. priv. FSG Schwandorf/Gau Schwandorf;
Georg Beer, Immergrün Michelsneukirchen/Gau Roding;
Josef Haberl, SG 1951 Kleinraigering/Gau Amberg;
Herta Zeiler, Ehenbachtaler Holzhammer/Gau Nabburg;
Christoph Zinkl, Murachtaler Niedermurach/Gau Oberviechtach.

OSB Ehrenzeichen Protektor I:
Ernst Schlauch, SG Neumühle/Gau Amberg;
Hans-Werner Kirschbauer, VSG Lohberg/Gau Furth im Wald;
Anton Fickerl, Schwarzachthal Waldmünchen/Gau Waldmünchen;
Günther Fleischmann, Germania Großalbershof/ Gau Sulzbach-Rosenberg;
Gerhard Reitmeier, 1901 Kothmaißling/Gau Furth im Wald;
Josef Riederer, Grenzwaldschützen Jägershof/Gau Furth im Wald

OSB Präsidentennadel in Gold händigte Präsident Herbert Stattnik an folgende Funktionäre aus:
Heinz-Helmut Fischer DSB Präsident und Präsident Niedersächsischer Sportschützenverband (SV);
J onny Otten Präsident Nordwestdeutscher Schützenbund (SB);
Wolfgang Kink Landesschützenmeister Bayerischer SB;
Horst Brehmer Präsident Pfälzischer SB;
Eduard Korzenek Präsident Landesschützenverband Sachsen-Anhalt;
Klaus Stallmann Präsident Westfälischer SB;
Hannelore Lange Landesoberschützenmeisterin Württembergischer SV;
Volker Liedtke Landrat des Landkreises Schwandorf.
Presse vom 08.11.2012

Martinigans gewonnen

Martini2012

Zum Martinigansschießen bei den Talschützen traten mehr als 20 Schützen mit dem Luftgewehr beziehungsweise der Luftpistole zum sportlichen Wettkampf über Kimme und Korn an den Schießstand. Mit einem 19,0-Teiler war an diesem Tag Reinhold Traurig der Beste und durfte sich über den Martinigansbraten freuen. Mit einem 41,1-Teiler war Toni Pfeilschifter knapp dahinter. Sein Preis war eine Ente. Auf Platz drei landete Wolfgang Plötz jun., der einen 51,6-Teiler erzielte. Er durfte sich über ein Huhn freuen.
Presse vom 19.11.2012

Mahnung zu mehr ZufriedenheitTrauer
Bereits am Freitag fand im Chamer Stadtteil die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Zu den Klängen der Chamer Kolpingmusik zogen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, der Talschützen und Sportler des FC mit ihren Vereinsfahnen zum Ehrenmal beim Sportplatz. Stadträtin Maria Bauer blieb es vorbehalten, dort in Anwesenheit von Altbürgermeister Leo Hackenspiel in einer Ansprache mahnende Worte zu sprechen. Neben dem Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt, sei es auch ein Tag des Mitgefühls und ein Tag, an welchem es ganz besonders bewusst werden müsse, wie wertvoll es sei, sich für ein sicheres und gerechtes Leben der Menschen einzusetzen. Obwohl der Krieg weit entfernt sei und der Friede für die Menschen in Deutschland und Europa scheinbar selbstverständlich geworden sei, gebe es mehr unzufriedene Menschen als jemals zuvor, so die Stadträtin. Nach einer kurzen Andacht legten Feuerwehrkommandant Hans Hochmuth und Feuerwehrvorstand Franz Schmaderer am Ehrenmal einen Kranz nieder.

Presse vom 28.11.2012Der Wanderpokal, gestiftet von Ehrenmitglied Toni Pfeilschifter, stand im Mittelpunkt des jüngsten Schießabends der Talschützen. Der Pokal wurde zum siebten Mal ausgeschossen. Behalten darf ihn derjenige, der ihn drei Mal gewonnen hat. 23 Schützen nahmen teil. Heuer siegte zum erstmals Thomas Müller mit einem 26,5-Teiler und muss den Pokal nächstes Jahr wieder zur Verfügung stellen. Den 2. Platz belegte der Jungschütze Florian Haller, der es auf einen 36,2-Teiler brachte, und Platz drei belegte “Altmeister” Ludwig Wanninger mit einem 40,2- Teiler.
Toni
Gemeinsam überreichten Pokalspender Toni Pfeilschifter (re.) und Schützenmeister Franz Pillmeier (li.) an den Gewinner Thomas Müller (Mi.) den stattlichen Zinnpokal.

 

Fritz

 

 

 

 

Presse vom 19.02.2013

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Geburtstagsjubilar Josef Haberl mit den vielen Gratulanten aus der Jägerschaft und weiterer Vereine

Grossbergerdorf. Josef Haberl hat seinen 85. Geburtstag gefeiert. Die Jagdhornbläser bliesen dazu vor der Eingangstüre seines Hauses am Großbergerdorfer Silberberg ins Horn, ehe im Namen der Jägerkameradschaft Cham Josef Mückl, Max Maier, Hermann Röckl und Richard Groitl sowie Vorsitzender Gerhard Luckner gratulierten. Sie alle wünschten dem immer noch aktiven Jäger für viele weitere gesunde Jahre “Waidmanns Heil”. Dem Kreis der Gratulanten schlossen sich auch Franz Pillmeier von den Katzbacher Talschützen, Wolfgang Groitl vom FC Katzbach, Ludwig Pusl von der RuKK Pemfling und Gerhard Stoiber von der FFW Großbergerdorf an. Während des Tages hatten auch BGR Pfarrer Andreas Hanauer und Bürgermeister Franz Haberl gratuliert.
Der Haberl Sepp, wie er auch genannt wird, hat in Großbergerdorf das Licht der Welt erblickt. 1945 wurde er noch zum Kriegsdienst eingezogen und erlebte das Kriegsende in Leipzig. Nach glücklicher Heimkehr fand er wieder Arbeit im erlernten Schreinerberuf. 1950 heiratete er Anni Laubmeier aus Wackerling. Der Ehe entstammen eine Tochter und zwei Söhne, von denen einer 1985 durch einen Unfall ums Leben kam. 1996 musste er seine Gattin zu Grabe geleiten. Trotz dieser harten Schicksalschläge hat Geburtstagsjubilar Josef Haberl seine positive Lebenseinstellung und seinen Frohsinn nicht verloren. Hilfe findet er dabei durch seine Kinder, seine zehn Enkel- und acht Urenkelkinder. Alles Gute auch vom Bayerwald-Echo! (cas)

 

 

Presse vom 26.03.2013Talschützen vertrauen auf ihre bewährte Führung
Beschreibung: 117743738Die neugewählte Vorstandschaft mit Bürgermeisterstellvertreter Franz Summerer

Beschreibung: 217743739

Zahlreiche Mitglieder der Talschützen wurden für ihre Verdienste geehrt.    Positive Berichte mit vielen gesellschaftlichen und sportlichen Aktivitäten gab es bei der Jahresversammlung der Talschützen zu hören. Der Zusammenhalt im Verein spiegelte sich in den Neuwahlen wieder: Alle Funktionsträger wurden einstimmig wiedergewählt.
Über ein “volles Haus” freute sich Schützenmeister Franz Pillmeier bei der Mitgliederversammlung am Freitagabend im Schützenheim. Lob zollte er seinen vielen Mithelfern und den Ehrenschützenmeistern Hans Semmelbauer und Richard Groitl, die immer mit Rat und auch Tag zur Seite standen. Hervorragend nannte er die Nachwuchsarbeit von Martina Groitl und Dominik Ertl, denen es gelinge, immer wieder Schützennachwuchs zu gewinnen und ihn für den Schießsport zu begeistern.
Derzeit habe der Verein 169 Mitglieder. Sie seien in 19 Jugendliche, 79 Schützenklassen, 22 Altersklasse und 49 Senioren aufgegliedert.
Schriftführer Thomas Staudacher erinnerte an ein “sehr gut ausgefülltes Vereinsjahr”. Er ließ alle Aktivitäten wie Schießabende und sonstige gesellschaftliche Ereignisse ebenso Revue passieren wie die Besuche von Festen und Veranstaltungen sowie den runden Geburtstagen und vieles mehr. Eine positive Bilanz trug Kassenverwalter Andreas Hruby vor, dem die Kassenprüfer einwandfreie Buch- und Kassenführung bescheinigten.
Damenleiterin Sabine Wanninger bedauerte, dass die Damen im vergangen Jahr keine Mannschaft zu den Rundenwettkämpfen stellten. Man beteiligte sich am Gaudamenwanderpokalschießen.
Jugendleiterin Martina Groitl berichtete von 16 Jugendlichen im Trainingsbetrieb. Mit Erfolg wurde erstmals ein Triathlon, bestehend aus Schießen mit Luftgewehr/Luftpistole, Laufen und Schießen mit der fünfschüssigen Luftpistole auf Biathlonscheiben durchgeführt. Ebenso wurde auf Einladung der Pistolengruppe dort ein Schnupperschießen durchgeführt. Auf großes Interesse stieß auch ein Schnupperschießen mit dem Bogen. Mit Lucas Stelzer und Kathrin Pusl stellen die Talschützen zwei Schützen im Gaukader.
Überwiegend erfolgreich war die Bilanz der zwei Luftpistolen- und vier Luftgewehrmannschaften, vorgetragen von Schießleiter Andreas “Gfere” Hirmer. So belegt die erste Luftpistolenmannschafte in der Bezirksoberliga ohne Niederlage Platz eins.
Bürgermeistervertreter Franz Summerer zeigte sich beeindruckt von den Aktivitäten der Talschützen. Applaus erntete Stadtrat Manfred Hruby für die Ankündigung, Brotzeit und Getränke an dem Abend zu spendieren. Stellvertretender Gauschützenmeister Horst Tischner hatte für Schützenmeister Franz Pillmeier mit seinem Team ebenfalls nur Anerkennung parat.
Geplant ist auch ein Vereinsausflug vom 23. bis 25 August. Er wird nach Südtirol, nach Bozen und den Geoparc Bletterbach, Südtirols größter Schlucht, führen.

 

 

Presse vom 24.04.2013

Wolfgang Plötz gewinnt

Der Franz-Pillmeier-Gedächtnispokal stand im Mittelpunkt des letzten Schießabends der Saison bei den Katzbacher Talschützen. Mit diesem Wanderpokalschießen gedenken die Schützen alljährlich ihres Ehrenmitglieds und langjährigen Schützenmeisters. Zahlreiche Schützen traten im sportlichen Wettkampf über Kimme und Korn mit Luftgewehr und Luftpistole zum Saisonausklang nochmals an den Schießstand, um den besten Teiler zu erzielen.
Schützenmeister Franz Pillmeier junior zeigte sich über die rege Teilnahme erfreut und gab bekannt, dass heuer zwei Luftpistolenschützen ganz vorn liegen. So überreichte der Schützenmeister den Wanderpokal, der an seinen Vater erinnert, an Wolfgang Plötz, der einen 8,1-Teiler erzielte. Ein 17,0-Teiler war das Ergebnis von Sabine Pillmeier auf Platz zwei. Es folgten die beiden “Altmeister” Franz Michel (52,5) und Ludwig Wanninger (75,0) vor Werner Pollak (76,9).

Schützennmeister Franz Pillmeier übereicht den Gedächtnispokal an Wolfgang Plötz (l.).