2018/19

 

497 Schützen an den Ständen

Anerkennung vom Gau

 

Schirmherren

 

Sachpreise

 

Mannschaft

 

Meistbeteiligung

 

Schorndorf/Neuhaus Einen großartigen Erfolg konnten die Burgschützen Neuhaus mit ihrem Jubiläumsschießen anlässlich des 50-jährigen Vereinsbestehens feiern. 497 Teilnehmer wurden an den neun Schießtagen verzeichnet. Damit wurde die angepeilte Marke von 500 Schützen nur um einen Wimpernschlag verfehlt. Für Reinhard Mohr aus Coburg hat sich die weite Anreise gelohnt, er schoss mit einem 4,0-Teiler das beste Blattl und sicherte sich bei den Sachpreisen den Hauptgewinn: 500 Euro.

Schützenmeister Stefan Obermeier hieß am Sonntagabend zur Siegerehrung im Schützenheim auf Gut Hötzing auch den Ehrenschirmherrn und Bürgermeister Max Schmaderer sowie den Gauschützenmeister Thomas Platzer willkommen. Schirmherrin Susanne Stangl, die schon bald Nachwuchs erwartet, musste sich kurzfristig entschuldigen lassen und wurde von ihrem Ehemann Dr. Julian Stangl vertreten. Die Schützenmeister Stefan Obermeier bzw. Dietmar Klein überreichten an die Schirmherren jeweils ein kleines Dankgeschenk.

Reibungsloser Verlauf
“Alles verlief Gott sei Dank unfallfrei und reibungslos”, so Stefan Obermeier, der an die große Helferschar ein herzliches Vergelt’s Gott richtete. Stellvertretend genannt wurden die Schießleiter Stefan Klein und Peter Wallner, die Schatzmeisterinnen Christine Klein und Irmgard Klein (Kasse, Datenerfassung) und das Service- und Bewirtungsteam mit Rosi Kerscher-Helmberger und Alexandra und Günter Luger an der Spitze.

“Mit 497 Teilnehmern wurde das Ziel praktisch erreicht”, so Ehrenschirmherr Max Schmaderer, “ich danke allen Mannschaften, Vereinen sowie Schützenschwestern und Schützenbrüdern für die zahlreiche Unterstützung.” Es sei sehr erfreulich, dass die Burgschützen auf Gut Hötzing einen sehr gelungen Neustart hinlegen konnten. Viele Gäste hätten sich an den Schießtagen vom tollen Ambiente mit urigem Schützenstüberl und den modernen, elektronischen Schießständen sehr angetan gezeigt. “Die beiden Schützenmeister, die weitere Vorstandschaft und ein großes Helferteam haben dieses Jubiläumsschießen hervorragend organisiert”, lobte Schmaderer.

Gauschützenmeister Thomas Platzer überreichte zum 50. eine Urkunde und eine Geldzuwendung. “Ich danke den Burgschützen Neuhaus, dass sie die Tradition der Jubiläumsschießen fortgeführt haben”, so Platzer, “es wurde verdientermaßen ein toller Teilnehmererfolg erzielt.”

Der Gauschützenmeister freute sich auch über die sportlichen Leistungen: “Der neue Gaukönig hat sich da wirklich messen lassen müssen.” Hintergrund: Ins Jubiläumsschießen war das Gaukönigsschießen (LG/LP) eingebunden; die Sieger werden beim Gauball am 5. Mai in der Stadthalle Roding gekürt.

Nachfolgend die Ergebnisse des Jubiläumsschießens: Jubiläumsscheibe LG/LP: 1. Fred Nass, SV Grub, 7,2-Teiler; 2. Dominik Hartmann, Löwenschützen Zinzenzell, 13,8-Teiler; 3. Christiane Gruber, Lindenbaumschützen Vilzing, 19,6-Teiler; 4. Beatrice Luger, d’Raiderer & Co, 20,2- Teiler.

Sachpreise LG/LP: 1. Reinhard Mohr, SG Coburg, 4,0-Teiler (500 Euro); 2. Max Perlinger, SV Grub, 6,3-T. (250 Euro); 3. Josef Kern, SG Waldeslust Regenstauf, 9,4-T. (150 Euro); 4. Josef Weber, FFW Neuhaus, 15,3-T.; 5. Katrin Eisenreich, Edelweiß Radling, 16,2-T.; 6. Reiner Sedlmaier, SG Waldeslust Regenstauf, 17,0-T.; 7. Cornelia Pierler, Schlossschützen Waffenbrunn, 20,0-T.; 8. Christoph Hollmayer, Wildschütz Mitterkreith, 22,0-T.; 9. Alina Auzinger, Schützengesellschaft Bad Kötzting, 22,5-T.; 10. Christian Schweiger, Rosenholz Unterlintach, 23,3-T.. Insgesamt wurden drei Geldpreise und 27 Sachpreise vergeben.

Meister LG: 1. Reinhard Hollmayer, Wildschütz Mitterkreith, 99 Ringe; 2. Ingrid Breu, Schützengau Grenzfähnlein Furth im Wald, 98/96; 3. Teresa Zistler, Lindenbaumschützen Vilzing, 98/94; 4. Christian Schweiger, Rosenholz Unterlintach, 98; 5. Reiner Sedl-maier, SG Waldeslust Regenstauf, 97/97; 6. Simone Leirich, Adler Willmering, 97/95; 7. Ludwig Sedlmaier, SG Waldeslust Regenstauf, 96/95/94; 8. Josef Kern, SG Waldeslust Regenstauf, 96/95/93; 9. Stefanie Müller, Drachenfels Treffelstein, 96/94; 10. Katrin Eisenreich, Edelweiß Radling, 96/94. 15 Geldpreise kamen zur Ausgabe.

Meister LP: 1. Andreas Lang, Adler Willmering, 94 Ringe; 2. Peter Kiener, Wildschütz Mitterkreith, 93; 3. Daniel Kulzer, Adler Willmering, 92/91; 4. Hans Hollmayer, Wildschütz Mitterkreith, 92/88; 5. Eduard Fichtl, Hubertus Schillertswiesen, 92/87; 6. Alexander Preisser, Schützengau Grenzfähnlein Furth, 92/85, 7. Thomas Serve, Schützengau Grenzfähnlein Furth, 92; 8. Harald Cimoszyk, Schützengau Grenzfähnlein Furth, 91/91; 9. Wolfgang Plötz senior, Talschütz Katzbach, 91/86; 10. Emil Stuber, Pistolengruppe Cham, 90. Insgesamt kamen zehn Geldpreise zur Ausgabe.

Meister LG Auflage: 1. Karl Bogenberger, Löwenschützen Zinzenzell, 4×100 Ringe; 2. Fred Nass, SV Grub, 3x 100; 3. Reinhard Mohr, SG Coburg, 2x 100; 4. Albert Fechter, SV Grub, 99; 5. Max Bösl, Hofmarkschützen Loifling, 98/97/95; 6. Roswitha Schmidberger, Berghofschützen Arrach, 98/97/93; 7. Kurt Schinabeck, Hofmarkschützen Loifling, 98; 8. Hans Heumann, Edelweiß Radling, 96/92; 9. Heiner Mühlbauer, Reichsburgschützen Altenstadt, 96; 10. Alois Dietl, VSG Cham, 96. Zehn Geldpreise kamen zur Ausgabe.

Mitterkreith stellte bestes Team
Glück LG/LP/LG Auflage: 1. Markus Lex, Schützengesellschaft Blaibach, 4,1-Teiler; 2. Ulrike Schweiger, Rosenholz Unterlintach, 5,0-T.; 3. Theresa Seidl, Wildschütz Mitterkreith, 11,1-T.; 4. Katrin Eisenreich, Edelweiß Radling, 16,1-T.; 5. Reiner Sedlmaier, SG Waldeslust Regenstauf, 17,2-T.; 6. Ingrid Breu, Schützengau Grenzfähnlein Furth, 19,9-T.; 7. Karl Bogenberger, Löwenschützen Zinzenzell, 20,0-T.; 8. Christian Fischer, Bergschütz Kolmberg, 20,2-T.; 9. Reinhard Mohr, SG Coburg, 21,6-T.; 10. Matthias Müller, Drachenfels Treffelstein, 23,0-T. Insgesamt kamen 15 Geldpreise zur Ausgabe.

Mannschaften (gewertet jeweils die besten acht Teilnehmer): 1. Wildschütz Mitterkreith, 871,3-Teiler; 2. Schützengau Grenzfähnlein Furth, 935,4-T.; 3. Adler Willmering, 1012,6-T.; 4. Löwenschützen Zinzenzell, 1175,3-T.; 5. Edelweiß Radling, 1218,6-T.; 6. Lindenbaum Vilzing, 1230,3-T.; 7. Pylsteinia Sattelpeilnstein, 1282,0-T.; 8. Rosenholz Unterlintach, 1355,2-T.; 9. Höllbachtal Rettenbach, 1384,6-T.; 10. d’Raiderer & Co, 1394,5-T. 39 Mannschaften stellten ein vollständiges Team mit mindestens acht Schützen/innen. Jede vollständige Mannschaft erhielt einen Sachpreis, die ersten drei bekamen einen Zusatzpreis.

Gewinner: 1. FFW Neuhaus, 30 Teilnehmer; 2. d’Raiderer & Co sowie Edelweiß Schützen Radling (je 23)

Platzierungen: 4. Lindenbaumschützen Vilzing, 18 Teilnehmer; 5. Pylsteinia Sattelpeilnstein, 17; 6. Hötzinger Gang, 16; 7. FFW Penting und Löwenschützen Zinzenzell (je 15Teilnehmer ); 9. FFW Schorndorf sowie Schützenverein Immergrün Michelsneukirchen (je 13)


Bericht vom 14.03.2019

Talschützen ehrten Vereinsmeister

Bei der Mitgliederversammlung ehrten die Talschützen auch ihre Vereinsmeister: Schützen 1 Luftgewehr (LG) Herren: 1. Benjamin Raab, 372; 2. Wolfgang Plötz jun., 372; 3. Thomas Müller, 360. Schützen 2 LG Herren: 1. Franz Pillmeier, 354; 2. Reinhold Traurig, 311; 3. Manfred Groitl, 308. Altersklasse LG Herren: 1. Werner Pollak, 365; 2. Josef Plötz, 342; 3. Alois Holzinger, 325. Seniorenklasse LG Herren: 1. Wolfgang Plötz sen., 384; 2. Hans Kollmer, 381; 3. Richard Groitl, 328. Schützen 1 Luftpistole (LP) Herren: 1. Dominik Ertl, 352; 2. Benjamin Raab, 341. Schützen 2 LP Herren: 1. Gfere Hirmer, 351; Altersklasse LP Herren: 1. Josef Plötz, 307. Seniorenklasse LP Herren: 1. Wolfgang Plötz sen., 359. Schützen 1 LG Damen: 1. Verena Vachal, 353; 2. Marion Siebenhandl, 340; 3. Verena König, 334.


Bericht vom 14.03.2019

Ludwig Wanninger ist neuer König

Die neuen Majestäten der Katzbacher Talschützen mit den Schützenmeistern und 3. Bürgermeister Sepp Blaha

Bei der Mitgliederversammlung (wir berichteten) ehrten die Talschützen auch ihre Majestäten. Den neuen Schützenkönigen bzw. der Liesl wurden die prunkreichen Ehrenketten umgehängt. Sie durften sich ebenso wie ihre beiden Ritter über Pokale freuen. Die Schützenmeister Franz Pillmeier und Alois Holzinger ehrten zudem die Vereinsmeister mit Ehrenabzeichen. Die neuen Majestäten: Schützenkönig Luftgewehr: 1. Ludwig Wanninger, 68,0-Teiler; 2. Andreas Holzinger, 136,2; 3. Josef Plötz, 152,4. Schützenliesl: 1. Verena König, 77,3; 2. Marion Siebenhandl, 209,3; 3. Elena Wanninger, 243,6. Schützenkönig Luftpistole: 1. Dominik Ertl, 231,7; 2. Wolfgang Plötz jun., 351,0; 3. Wolfgang Plötz sen., 397,1.


Bericht vom 12.03.2019

Talschützen sind sehr aktiv

Die wiedergewählte Vorstandschaft der Talschützen mit Franz Pillmeier (4. v. l.) an der Spitze

Auf ein ereignisreiches Sportjahr, gepaart mit gesellschaftlichen Veranstaltungen und Kameradschaft, blickten die Mitglieder der Katzbacher Talschützen bei ihrer Mitgliederversammlung zurück. Franz Pillmeier wurde ebenso wie alle anderen Vorstandsmitglieder einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zahlreiche Mitglieder durften sich zudem über Ehrungen freuen. Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Ehrenmitglieder erinnerte Schützenmeister Franz Pillmeier an die zahlreichen Termine im vergangenen Jahr.

Neben den Preisschießen und Gaumeisterschaften erwähnte er die Geburtstagsbesuche sowie die Teilnahme an den Beerdigungen. Höhepunkt sei die Teilnahme am dreitägigen Gründungsfest der FC-Sportler gewesen. Mit personellen Problemen seien die Rundenwettkämpfe behaftet gewesen, trotzdem konnten wieder fünf Mannschaften starten. Den Talschützen gehören derzeit 161 Mitglieder an. Sie gliedern sich in elf Schüler, zwei Jugendliche, sieben Junioren und 141 Erwachsene auf. Pillmeier erwähnte, dass es dem Weitblick von Richard Groitl zu verdanken sei, dass der Verein im alten Schulhaus eine dauerhafte Bleibe habe.

Schriftführer Thomas Staudacher sprach in seinem Bericht von einem sehr ausgefüllten Programm. Positiv war der Kassenbericht von Wolfgang Plötz. Als Damenleiterin zeigte Sabine Pillmeier die Aktivitäten der Schützendamen auf, die sich neben den Rundenwettkämpfen an allen Gauveranstaltungen beteiligten.

Lob für die Jugendarbeit
Die einzelnen Ergebnisse der Wettkampfmannschaften hatte Schießleiter Andreas Hirmer parat. Drei Luftgewehrteams, eine Mannschaft mit der Luftpistole und ein Damenteam beteiligten sich mit wechselnden Erfolg an den Rundenwettkämpfen. Viel Anerkennung fand der Tätigkeitsbericht von Jugendleiterin Verena König. Von 15 aktiven Jungschützen beteiligen sich jeden Freitag etwa zehn Mädchen und Burschen an den Übungsstunden.

3. Bürgermeister Josef Blaha lobte in seinem Grußwort den Zusammenhalt der Talschützen, die sich sowohl sportlich als auch gesellschaftlich einbringen. Ein besonderes Lob sprach er der Jugendarbeit aus und dankte Schützenmeister Franz Pillmeier mit seinem Team für die unermüdliche Arbeit. Stellvertretender Gauschützenmeister Horst Tischner dankte für die Teilnahme an den Gauveranstaltungen und nannte den OSB-Delegiertentag in der Chamer Stadthalle als Höhepunkt. Er würdigte die Kameradschaft und die sehr gute Jugendarbeit. Schnell und problemlos konnten die Neuwahlen der Vorstandschaft für die nächsten drei Jahre durchgeführt werden.

Neben einer Änderung bei den Beisitzern wurden alle Funktionsträger wieder einstimmig gewählt. Man kam überein, in Zukunft beim Königsschießen und bei der Vereinsmeisterschaft die Pokale und Medaillen abzuschaffen und Silbermünzen anzuschaffen. Franz Pillmeier gab bekannt, dass der Verein im Jahr 2024 100 Jahre alt werde. Nach kurzer Diskussion kamen die Mitglieder überein, kein großes Fest zu veranstalten. Der Verein strebt ein großes Preisschießen sowie einen Ehrenabend an.

Das Ergebnis der Neuwahlen
1. Schützenmeister: Franz Pillmeier; 2. Schützenmeister: Alois Holzinger; 1. Kassenverwalter: Wolfgang Plötz jun.; 2. Kassenverwalter: Andreas Holzinger; 1. Schriftführer: Thomas Staudacher; 2. Schriftführer: Thomas Müller; Schießleiter: Andreas Hirmer; Stellvertreter: Werner Pollak, Benjamin Raab; Damenleiterin: Sabine Pillmeier; Stellvertreter: Verena Vachal, Marion Siebenhandel; Jugendleiterin: Verena König; Zeugwart: Armin Hruby und Wolfgang Plötz sen.; Beisitzer: Maria Hutterer, Ludwig Wanninger, Hans Semmelbauer, Josef Plötz; Kassenprüfer: Werner Allescher, Hans Hochmuth.

25 Jahre: Birgit Allescher, Stefan Plötz, Gerlinde Groitl, Thomas Müller, Rudi Bucher, Sebastian Hierold und Matthias Daiminger

40 Jahre: Josef Plötz und Günter Holzer

60 Jahre: Ehrenschützenmeister Richard Groitl


 


Bericht vom 21.02.2019

Benjamin Raab gewinnt die Hochzeitsscheibe

Groß war der Andrang im Schützenheim, als die Talschützen die Hochzeitsscheibe von Verena und Stefan Vachal ausschossen. Nach Wunsch des frisch vermählten Ehepaars sollte der Gewinner Derjenige sein, der als Nächster am 188-Teiler lag. Grund dafür, dass die beiden am Wettkampftag genau 188 Tage verheiratet waren. Neben der bemalten Ehrenscheibe mit dem Chamer Biertor als Motiv spendete das Ehepaar Vachal vier Preise sowie einen Trostpreis für das beste Blattl. Auch die Brotzeit zur Siegerehrung stellten sie zur Verfügung. Der Trostpreis für das beste Blattl ging an stellvertretenden Schützenmeister Alois Holzinger. Über die Hochzeitscheibe durfte sich Benjamin Raab freuen, der es auf einen 187,9 Teiler brachte. Nur knapp dahinter landeten Andreas Pongratz (192,5), Andreas Hirmer (192,5), Dominik Ertl (193,0) und Johannes Traurig (181,3).

 



80 Jahre Ludwig Raab  08.02.2019

Wenn der Raab Luck in Katzbach das Gatter zu seinem Garten aufstößt, schnattern sie in ihrem Verschlag schon lauthals los. Die Gänse des 80-Jährigen flattern aufgeregt durcheinander, bis er sie aus ihrem Gefängnis befreit. Danach hat Raab keine Minute, ohne dass ihm das weiße Federvieh auf den Fersen ist. Die Gänse folgen ihrem Ziehvater auf Schritt und Tritt. “Und gschnappig sind sie auch noch”, lacht der Pensionär.

Die Gänse sind Zuagroaste aus Altrandsberg. Da hat der Raab Luck sie einem Geflügelzüchter abgekauft, den er bei der Schau in Chammünster getroffen hatte. Raab wollte eigentlich ein paar Bibhendl – Truthennen -, sah die Gänse und entschied spontan: “Die nehm ich auch noch mit.” Vier Monate lang hat sie der frühere Malermeister nun hochgepäppelt, “mit allerbestem Futter”, wie er sagt. Jetzt bringen sie wohl so um die sieben, acht Kilo auf die Waage. “Die bekommen kein Fertigfutter-Glump, sondern zupfen den Rasen kurz, bekommen Salat und geschnittene Semmeln oder Brot.” Raab holt einen grünen Eimer aus dem Schuppen. Der Ganserer ist als erster da und drückt seinen langen Hals in die Semmelpampe. “So einen Eimer voll fressen sie jeden Tag”, erzählt Raab.
Er schlendert hinüber zum Hühnergehege. Sechs Hennen und ein stolzer Hahn picken sich hier durch die Wiese. “Hühner sind die einzigen Tiere, die sich absolut rechnen”, grinst Raab. “Die finanzieren sich selber mit den Eiern, die sie legen.” Zwei Gänse watscheln sich vorwitzig an ihn heran und zwicken ihn von hinten in die Hose. Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom der etwas anderen Art. Der Katzbacher Gänseflüsterer lässt sich nicht zweimal bitten und verschwindet noch einmal schnell im Schuppen. Mit ein paar Salatblättern in der ausgestreckten Hand kommt er zurück. Handverlesenes Futterfassen gehört in Katzbach zur Rundumversorgung der Gänse. Raabs Frau, die kurz vorbeischaut, kommentiert nur kopfschüttelnd: “Mei, wenn der keine Tiere hat…”, und verdreht die Augen.

Ja, Tiere hat der Raab Luck schon so einige gehabt. Schweine, Ziegen, Pferde, Schafe, Ziergeflügel jedweder Art – “nur eine Kuh hatte ich bisher nicht”. Die Tiere waren schon immer sein Gegenpol zur Arbeit in der eigenen Malerfirma. “Das ist doch eine Freude, wenn man sie sieht”, deutet er auf seine verbliebenen drei Gänse. Auch, wenn den Tieren Sankt Martin und die Weihnachtsfeiertage zum Verhängnis werden – bis zum Schluss hegt und pflegt Raab die edlen Tiere, die jetzt, nach dem Semmelfressen, nicht mehr ganz so weiß daherkommen.
Er deutet auf ein Wasserbecken im Verschlag, das er im trockenen Sommer heuer täglich eigenhändig mit Schubkarren voll Wasser gefüllt hat. “Die baden sich bis morgen wieder so sauber, bis das Federkleid glänzt.” Raab kommt gleich ins Träumen. “Wenn ich wüsst‘, dass der Ganterer und die Hennen Eier brüten würden, würde ich sie ja fast behalten. Dann hätte ich nächstes Jahr zehn oder so…” “Nichts, nächstes Jahr gibt’s keine Gänse”, ruft die bessere Hälfte aus Richtung Erdbeerbeet. Da wird der Raab Luck ganz leise: “Doch”, flüstert er und zwinkert, “ich hol mir schon wieder welche…”

Das ist doch eine Freude, wenn man die Tiere sieht.”


Bericht vom 28.12.2018

Werner Pollak gewann die Weihnachtsscheibe

 

Die Attraktivität des Weihnachtsschießens der Katzbacher Talschützen, bei dem auch mit dem Johann-Fenzl-Gedächtnisschießen, dem Johann-Allescher-Gedächtnisschießen und dem Anna-Althammer-Gedächtnisschießen an drei verdiente Mitglieder erinnert wird, ist ungebrochen. So wurde auch heuer wieder mit 103 Schützen das Ziel von mehr als 100 Teilnehmern erreicht.

Nach drei Schießtagen im Schützenheim fand am Samstag im voll besetzten Saal der Gaststätte Maharaja die Siegerehrung mit Weihnachtsfeier statt. Schützenmeister Franz Pillmeier freute sich über die Anwesenheit vieler Ehrenmitglieder und zeigte sich mit der Teilnahme und dem sportlichen Verlauf sehr zufrieden. 18 Jungschützen unter zwölf Jahren nahmen mit dem Auflagegerät am Wettkampf teil. Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr nutzten gerne das Auflageschießen. Am ersten Schießtag waren 47 Starter gekommen. Am Dienstag waren die Stände mit 36 Teilnehmern gut ausgebucht. Am Freitag kamen noch 21 Starter hinzu. Pillmeier sagte, die Vorstandschaft habe wieder schöne und attraktive Preise zusammengestellt. Er dankte Sabine Pillmeier mit ihrem Team für die Organisation. Auch heuer wurden statt Pokalen Gold- und Silbermünzen an die besten Schützen übergeben.

Die Weihnachtsscheibe stiftete Hans Hochmuth. Lob zollte der Schützenmeister den vielen Helfern, die für den reibungslosen Ablauf im Schützenheim sorgten. Vor der Siegerehrung stimmten Leonie Pillmeier und Verena Vachal die Gäste auf die Weihnachtstage ein.

Weitere Sieger (neben den oben genannten) sind: Anna-Althammer-Wanderpokal (Jugend): 1. Caroline Hirmer, 20,0-Teiler; 2. Leon Wanninger, 88,5; 3. Alexander Bucher, 112,4; 4. Antonia Wanninger, 122,7; 5. Anna Hintereder, 135,2. Sachpreise: 1. Benjamin Raab, 12,1- Teiler; 2. Wolfgang Plötz sen., 14,5; 3. Hans Hochmuth, 29,8; 4. Verena Vachal, 30,3; 5. Wolfgang Plötz jun. 31,2; 6. Sabine Wanninger, 33,2; 7. Johann Semmelbauer, 34,3; 8. Thomas Müller, 35,4; 9. Stefan Vachal, 35,6; 10. Martina Seidl, 35,7-Teiler.

Gewinner

Weihnachtscheibe: 1. Werner Pollak, 13,8-Teiler; 2. Benjamin Raab, 18,4; 3. Manfred Groitl, 27,6

Johann-Fenzl-Wanderpokal (Luftgewehr): 1. Wolfgang Plötz jun., 7,4; 2. Maria Hutterer, 21,4; 3. Hans Hochmuth, 24,9; 4. Benjamin Raab, 27,5; 5. Wolfgang Plötz sen., 29,9

Johann-Allescher-Wanderpokal (Luftpistole): 1. Armin Hruby, 67,6; 2. Dominik Ertl, 79,5; 3. Andreas Holzinger, 120,0; 4. Wolfgang Plötz sen., 162,0; 5. Stefan Pfeilschifter, 193,1-Teiler

Werner Pollak gewann die von Hans Hochmuth gestiftete Weihnachtsscheibe. Die beiden Schützenmeister Franz Pillmeier und Alois Holzinger gratulierten.


Bericht vom 03.12.2018

Josef Plötz gewann Wanderpokal

Der Wanderpokal, gestiftet vom Ehrenmitglied Toni Pfeilschifter, stand im Mittelpunkt des jüngsten Schießabends der Talschützen. Behalten darf ihn derjenige, der ihn drei Mal gewonnen hat. Etliche Schützen nahmen an dem sportlichen Wettkampf über Kimme und Korn mit Luftgewehr oder Luftpistole teil. Gewonnen hatte hierbei nicht das beste Blattl, sondern das, was am nächsten zum 82-Teiler lag, da der Toni 82 Jahre alt geworden ist. Sieger wurde Josef Plötz mit einem 83,2-Teiler, dicht gefolgt von Ludwig Wanninger mit einem 83,6-Teiler.


Bericht vom 21.11.2018

MARTINIGANS AUSGESCHOSSEN: Traditionell fand auch heuer bei den Katzbacher „Talschützen“ ein Martinigansschießen statt. 21 Schützen kämpften mit Luftgewehr und Luftpistole um die begehrten Preise. Der Wind wehte in diesem Jahr sehr stark Richtung Höhenweg hinauf, da alle drei Geflügelpreise (Gans, Ente, Huhn) von Schützen des Höhenweges gewonnen wurden. Mit einem 14,9 Teiler setzte sich Verena Vachal durch und konnte sich über eine Gans freuen. Die nächsten Plätze belegten Wolfgang Plötz junior (20,9), vor Ehrenschützenmeister Johann Semmelbauer (59,9). Unser Bild zeigt Schützenmeister Franz Pillmeier, der die Gans an Verena Vachal überreicht mit Hans Semmelbauer und Wolfgang Plötz junior.



Bericht vom 20.11.2018

In Loibling-Katzbach begann Reihe der Gedenkfeiern

Die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in Cham werden traditionell im Stadtteil Loibling-Katzbach eröffnet. Dort zogen die örtlichen Vereine, Feuerwehr, Talschützen und Sportler, angeführt von der Kolpingmusik, von Katzbach zum Ehrenmal beim Sportgelände. Bei böigem und kaltem Ostwind trug 3. Bürgermeister Josef Blaha die Gedanken des Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Wolfgang Schneiderhan zum diesjährigen Volkstrauertag vor.

So finde der diesjährige Volkstrauertag eine Woche nach dem 100. Jahrestag des Ende des Ersten Weltkrieges statt. Er betonte, dass nur Versöhnung, Kooperation und Verständigung dauerhaften Frieden schaffen. Der Volkstrauertag sei ein Tag des Gedenkens, der stillen Einkehr und Trauer, aber auch ein Tag des Engagements für ein gelingendes Miteinander in Europa. Zudem ein Tag der kritischen Reflexion, der Immunisierung gegen billige Parolen, die Menschen anderer Herkunft, Religion oder Hautfarbe abwerten. Zu den Klängen der Kolpingmusik legten die Vertreter der Vereine ein Kranzgebinde vor dem Ehrenmal nieder. Mit einer Andacht von Stadtpfarrer Dr. Kazimierz Pajor endete die Feierstunde. Ein Schlachtschüsselessen der Freiwilligen Feuerwehr schloss sich auch dieses Jahr an.



Bericht vom 08.10.2018

Dank für die Früchte der Erde

    

Wenn sich der Sommer verabschiedet, nehmen das Christen zum Anlass, um eines der ältesten Feste der Geschichte zu feiern: Erntedank. Es war wieder ein prächtiges und frohes Erntedankfest in Sankt Josef. Der Frauenbund der Pfarrei hatte keine Mühen gescheut und einen Erntealtar auf den Altarstufen aufgebaut.

Der Erntealtar zeigte mit der Erntekrone in der Mitte die Vielfalt der Gärten – sowie der Feldfrüchte. Blumen, Getreideähren und davor Kartoffeln, Nüsse, Äpfel, Gurken, Weintrauben, ein Laib Brot und vieles mehr waren herbstlich dekoriert.

Vor dem Festgottesdienst bewegte sich am Sonntagvormittag bei schönstem Herbstwetter der Erntedankfestzug von Katzbach zur Pfarrkirche. Angeführt von der Kolping-Musik zogen sämtliche Ortsvereine aus Katzbach, Loibling und Katzberg sowie die Gruppen der Pfarrei mit ihren Fahnen zur Pfarrkirche, wo sie feierliches Glockengeläute empfing. Die Blumen- und Gartenfreunde trugen in ihren Körbchen die letzten Blumen des Jahres mit. Die Kinder der Kindergärten Sankt Josef und Loibling schlossen sich an.

Der anschließende Familiengottesdienst war sehr gut besucht, als Pfarrer Dr. Kazimierz Pajor mit dem Altardienst in die Kirche einzog. „Manchmal wissen wir nicht, wofür wir Gott im Einzelnen danken sollen. Der heilige Franziskus von Assisi kann uns heute helfen“, sagte Pfarrer Pajor eingangs seiner Predigt und ging auf das Leben des Heiligen ein. Geboren wurde er in der kleinen Stadt Assisi vor über 800 Jahren. Sein Vater war ein reicher Tuchhändler. Er wollte, dass sein Sohn Franziskus einmal sein Geschäft übernehmen würde. Als junger Mann hatte Franziskus ausreichend Geld zur Verfügung und feierte oft verschwenderische Feste mit Freunden. Er konnte sich leisten, was er wollte. Nach einem Kampf gegen eine Nachbarstadt geriet Franziskus in die Gefangenschaft und musste ein ganzes Jahr in einem dunklen Verlies des Gefängnisses verbringen. Er fühlte sich schlecht und nur im Glauben an Gott fand er Trost. Nach der Rückkehr in die Heimat wollte er so leben, wie es Jesus getan hatte – in Armut. Er ging von zu Hause weg in die Wälder. Dort lebte er einige Zeit in der Einsamkeit. Bald gesellten sich andere Männer zu ihm. Franziskus gründete eine Gemeinschaft, die nach dem Vorbild Jesu lebte.

„Franziskus ist einer der bedeutendsten Heiligen der Christen und ist in der ganzen Welt bekannt. Franziskus gilt als ein Heiliger für Groß und Klein“, sagte der Geistliche. Es gibt viele spannende Geschichten aus seinem Leben. Es wird erzählt, Franziskus habe zu den Vögeln gepredigt und diese haben ihm zugehört.

Franziskus hat ein Gebet geschrieben, das weltbekannt geworden ist. Es ist der „Sonnengesang“, erläuterte der Pfarrer. „Alle Menschen und Tiere, alles was Gott geschaffen hatte, waren für den heiligen Franziskus Bruder und Schwester. In diesem Dankgebet öffnet er uns die Augen für das, wofür wir Gott danken sollen“, sagte Pfarrer Pajor am Schluss seiner Predigt. Kinder brachten dann Gaben zum Altar und sprachen die Fürbitten. Der Festgottesdienst umrahmte ein gemischter Chor unter der Leitung von Susanne Frisch und Gerhard Meierhofer.

Im festlich geschmückten Pfarrheim folgte schließlich ein gemütliches Beisammensein, bei dem bayerisch aufgetischt wurde. Der Frauenbund bot Kaffee und Kuchen an.


Interner Bericht vom 30.09.2018

80 Jahre Hans Meixensberger


Interner Bericht vom 13.09.2018

90 Jahre Fritz Liegel

Unser Schützenmeister besuchte unseren Fritz zu seinem 90. Geburtstag. Der Fritz befindet sich, trotz eines verlorenen Auges, in allerbester Gesundheit und hatte sich mit 89 Jahren ein neues Auto gegönnt.


Pressebericht vom 06.09.2018

Talschützen: Der Pokal wandert

Seit Jahren eröffnen die Talschützen mit dem Alois-Babl-Gedächtnisschießen zum Katzbacher Kirta die neue Schießsaison. Mit diesem Wettkampf gedenken die Sportler ihres langjährigen Mitglieds und Vereinskassiers Alois Babl. Schützenmeister Franz Pillmeier zeigte sich mit der Beteiligung an diesem ersten Schießabend im Vereinshaus zufrieden. Es wurde heuer der Wanderpokal, gestiftet von Bernhard Haberl (Neffe von Alois Babl), ausgeschossen. Mit einem 23,8-Teiler war es heuer Werner Pollak, der den Pokal nun zum ersten Mal gewonnen hat. Schützenmeister Franz Pillmeier (36,0-Teiler) landete vor Maria Hutterer (40,1) auf Platz zwei. Sie war es, die im Anschluss leckere Kücherl für alle dabei hatte.


Pressebericht vom 07.08.2018

Ganz Katzbach in Feierlaune

 
 
 

Der Startschuss für das 60-jährige Gründungsfestes des FC Katzbach ist gefallen. Am Freitagabend marschierte der Festzug von der Lindenstraße unter den Klängen der Kolpingmusik los zum Bieranstich im Festzelt. Präsident Georg Zängl und seine Mitstreiter hatten bei der Vorbereitung alle Hände voll zu tun und vor allem den Wetterbericht im Auge, der für den Freitagabend eine Regenwahrscheinlichkeit von 50 Prozent vorhersagte.

Um 19 Uhr startete der Bierzeltbetrieb auf dem Festgelände mit der Kapelle “Lumpen”. Schnell hatten die Musikanten das ganze Zelt im Griff und sorgten für ausgelassene Stimmung unter den Besuchern. Am Samstag steht nachmittags das Altherren-Spiel gegen den SV Michelsneukirchen auf dem Festprogramm. Um 18 Uhr erfolgt dann die Aufstellung in der Lindenstraße mit Einzug ins Festzelt, wo ab 19 Uhr die Band “Waidler Power” für ausgelassene Bierzeltstimmung sorgt. Um 20 Uhr stehen dann die Ehrungen langjährig verdienter Mitglieder auf der Agenda.

Der Auftakt zum Festsonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst, der von Pfarrer Alfons Dirscherl im Schulgarten zelebriert wird. Im Anschluss, gegen 11 Uhr, geht es mit einem gemütlichen Frühschoppen und anschließendem Mittagsessen im Festzelt weiter, musikalisch begleitet von den “Gibacht Krainern”.

Nachmittags um 15.15 Uhr spielt die Katzbacher Herrenmannschaft unter Neutrainer Schießl Alexander gegen den TSV Sattelpeilnstein und – der aktuellen Tabellensituation zum Trotz – erwarten alle ein spannendes Spiel. Der Festzeltbetrieb startet am Abend um 19 Uhr mit der Stimmungsband “WoidRockern”. Die Getränke und das süffige Festbier stammen von der “Rhaner Brauerei” und gegen den Hunger tischt die Schmankerl-Festküche “Fellner” aus Furth im Wald leckere Spezialitäten an.

Außerdem hat an jedem Festtag ab 21.30 Uhr die “Catriver-Saloon” Bar geöffnet, die für viele Besucher längst Kult-Status hat. (fsh)

Samstag: 17 Uhr: Anpfiff zum Altherren-Spiel des 1. FC Katzbach gegen den SV Michelsneukirchen. 18 Uhr: Einzug ins Festzelt. Um 19 Uhr startet die Band “Waidler Power”.

Sonntag: Um 10 Uhr startet der Festgottesdienst mit Pfarrer Alfons Dirscherl. 11 Uhr: Frühschoppen. Um 15.15 Uhr spielen die Katzbacher Herren gegen TSV Sattelpeilnstein. Um 19 Uhr starten die “Woid Rocker” im Festzelt.


Pressebericht vom 07.08.2018
Team Kathrin siegt bei den Profis

Dorfmeisterschaft der Eisstockabteilung des FC Katzbach

Am 4. und 5. August 2018 wurde die diesjährige Dorfmeisterschaft der Eisstockabteilung des FC – Katzbach ausgetragen.

Am Freitagabend wurde die Gruppe I ausgetragen.
Abteilungsleiter Hans Jäger konnte am Freitagabend 11 Mannschaften begrüßen.
Besonderer Gruß galt dem Schirmherrn Edgar Schiedermeier. Wettkampfleiter und Schiedsrichter übernahm der Abteilungsleiter Hans Jäger selbst.
Da 4 Profimannschafen und sieben Amateure am Start waren, wurden diese nach dem Turnier getrennt gewertet.

Folgende Platzierungen wurden erreicht.

  1. Bayern-Fan-Club         18:2 Punkte
  2. Team Kathrin               16:4 Punkte
  3. Talschützen                 13:7 Punkte   Stockzahl: 1,22 (Helmut Weindl, Alois 
                                                                                              Holzinger, Kare Menzke
                                                                                                  und Walter Raab)
  4. Blitzer                          12:6 Punkte   Stockzahl: 1,19
  5. Blumen und Gartenfreunde       12:8 Punkte   Stockzahl   1,38
  6. Die Pitzlinger                             12:8 Punkte   Stockzahl 1,22
  7. FC Vorstandschaft                     8:12 Punkte
  8. FFW Loibling-Katzbach             7:13 Punkte  
    9.  Achenseefahrer                        5:15 Punkte  
    10. Allescher Stammtisch              4:16 Punkte
    11. Die jungen Katzbacher             2:18 Punkte

 

Die Mannschaften Bayern-Fan-Club und Team Kathrin haben sich bei den Profis für das Endschießen am Samstag qualifiziert.
Bei den Amateuren die Mannschaft Blitzer und die Mannschaft Pitzlinger!
Am Samstag wurde ab 15Uhr die Gruppe II der Dorfmeisterschaft ausgetragen.
Es gingen 7 Mannschaften an den Start.
Folgende Platzierungen wurden erreicht.

Gruppe II

  1. AH Fußballer                             10:2 Punkte
    2 Team Helga                                9:3 Punkte   Stockzahl 2,0175
    3. Siemens                                    9:3 Punkte   Stockzahl 1,6129
    4. 1860 Fan Club                           6:6 Punkte
    5. Gruber´s                                    4:8 Punkte   Stockzahl:   0,785
    6. Die Sanakliniken                        4:8 Punkte   Stockzahl:   0,5979
    7. FC Fußballer                             0:12 Punkte   

Pressebericht vom 06.08.2018

Bunt und laut durch die Stadt

Perfekte Organisation ist alles – und wenn es jemanden gibt, der das beherrscht, ist das Reinhard Lesinski von der Chamer Kolpingsmusik. Seit Bestehen des Vereines, früher als Spielmannszug jetzt als Musikverein, nehmen die Musiker am “Klingenden Cham” teil. Das können nicht viele der Gruppen behaupten, doch Lesinski als Organisator kann auf viele Kapellen zählen, wenn er im Oktober damit beginnt, die Einladungen an alle Vereine in der Oberpfalz und Niederbayern zu verschicken. Der Termin Anfang August ist für viele Gruppen eine feste Größe in der Jahresplanung, trotz der Ferienzeit – oder bei manchen gerade deswegen. Für die Chamer Partnerstädte aus der Schweiz und Belgien ist der Zeitpunkt ob der langen Anreise eher schwierig. “Doch die Schützenvereine aus dem Gau – auf die ist Verlass”, meint Lesinski am Sonntag am Rande der Großveranstaltung.

Nach einem anstrengen Notfall mit der Wasserwacht am Samstagabend stand er bereits um 9 Uhr mit seiner Kolpingsmusik in der Kirche. “Erst die Mess und dann die Maß!”, ist das Motto, und so spielten in den Kirchen in und rund um Cham bekannte Kapellen auf und begeisterten wie jedes Jahr die Besucher der Gottesdienste. Auch diese Einsätze werden von Reinhard Lesinski koordiniert und mit den zuständigen Pfarrern abgestimmt. Nach der musikalischen Begleitung in der Stadtpfarrkirche St. Josef ging es für ihn und die Kolpingsmusik weiter zum Frühschoppen ins Festzelt – und pünktlich um 14 Uhr begann unter seiner Leitung der große Musikzug.

Zwei Absagen wegen der Hitze 61 Gruppen, es gab zwei Absagen wegen der angekündigten hohen Temperaturen, mit insgesamt fast 2000 Personen waren am Sonntag auf den Beinen und marschierten im Takt der Kapellen und Spielmannszüge vom Bahnhof bis zum Chamer Stadion, wo heuer erstmals eine Vorstellung der Gruppen durch Volksfestvereinspräsident Sepp Altmann stattfand.

“Die acht Jubelvereine aus dem Landkreis sind alle dabei”, sagte Lesinski stolz. Er achtet nach eigenen Angaben auf eine abwechslungsreiche Zusammenstellung. Trachten-, Schützen-, Sportvereine und Feuerwehren, Kapellen und Spielmannszüge aus nah und fern bilden den bunten Zug. Darunter auch der Spielmannszug aus Eggenfelden und der Trachtenverein D’Riedlstoana, die heuer das erste Mal dabei waren. Bunte Farbtupfer stellten die tschechische Kapelle Solovacka-Susice, die Dudelsackpfeifer aus dem Nachbarland und die dazugehörige Tanzgruppe dar. Auch das Kinderritterpaar aus Furth im Wald war dabei, unterstützt vom Spielmannszug der Nachbarstadt und einer Abordnung des Cave Cladium. Ein Vierspänner des Waldschmidt-Vereins aus Eschlkam war heuer ebenfalls erstmals zu bestaunen. Teilnehmerstärkste Vereine waren die SuKK Schorndorf mit 80 Personen, der Burschenverein aus Schorndorf sowie die DJK Vilzing. Die wohl weiteste Anreise hatten die Kapellen aus Hemau und Schlicht. Im Stadion standen bereits Getränke bereit, die von der Wasserwacht verkauft wurden. Aber auch die teilnehmenden Vereine hatten vorgesorgt und teils auf Leiterwagen kühle Getränke oder Sonnenschirme dabei.

Vier Musikstücke am Ziel Vier Stücke wurden am Ziel gemeinsam von allen Musikern gespielt, dirigiert von Andreas Sperlich, dem Leiter der Kolpingsmusik, Sepp Blaha, dem Kreisvorsitzenden des Musikbundes, und Gerhard Engl, seines Zeichens Bezirksvorsitzender. Nach den Salutschüssen der Hofmarkschützen Loifling, des Schützenvereins Pylsteinia, der Böllerschützen Obernried und des Schützenverein Alte Büchs’n aus Waldmünchen hatten sich alle die Maß im Festzelt redlich verdient. Reinhard Lesinski sehnte sich da wie manch anderer nach einer erfrischenden Dusche und einer Mütze Schlaf…


Pressebericht vom 04.08.2018

Die erste große Hochzeit in der neuen Chamer Stadthalle

Am Samstag schlossen Verena Semmelbauer und Stefan Vachal den Bund fürs Leben. Die 28-jährige Braut ist Medizinische Fachangestellte und der 33 Jahre alte Bräutigam arbeitet im Vertrieb für Displays. Gleich zweimal durfte sich das Paar aus dem Ortsteil Katzbach das Ja-Wort geben. Zuerst im Familienkreis im Rathaus in Cham und dann in der Pfarrkirche St. Josef bei Pfarrvikar Pater Sijo Maliyekkal. Mit einem Ehrenspalier der örtlichen Vereine Talschütz Katzbach, FC Katzbach mit seinen Abteilungen Ski-und Fußball, dem TC Silberberg, sowie von den Arbeitskollegen der Braut aus dem OCZ Cham wurde das Paar nach der Kirche empfangen. Die Feierlichkeiten fanden als erste große Hochzeit in der neuen Chamer Stadthalle statt. Mit der Band Hoaß wurde bis spät in die Nacht gefeiert!


Pressebericht vom 05.07.2018

140 Starter beim Jubiläumspreisschießen

Es war ein Jubiläumspreisschießen der etwas anderen Art. Schützenmeister Emil Stuber begrüßte neben den Schützen besonders den Schirmherrn Wolfgang Dorner sowie Ehrenmitglied und Ehrenschützenmeister Helmut Weindl. “Die acht Schießtage waren zum Teil stressig, aber es lief alles ohne Zwischenfälle ab”, freute er sich und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten.

“Es ist vollbracht”, sagte der Schützenmeister der Pistolengruppe Cham bei der Siegerehrung. Mit der Teilnahme von 140 Schützen und 16 Mannschaften zeigte sich Stuber sehr zufrieden. Die Resonanz dieses etwas anderen Preisschießens verfehlte auch ihre Wirkung nicht, denn neben dem Präsidenten des Oberpfälzer Schützenbundes, Franz Brunner und seiner Frau, nahmen auch Gäste aus Baden-Württemberg und darüber hinaus teil. Der Schützenmeister bedankte sich bei allen Sponsoren für die Unterstützung dieser Veranstaltung. Dieses etwas “andere Schießen” bezeichnete Gauschützenmeister Thomas Platzer als eine interessante Sache und überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Schützengaus Cham. Sein besonderer Dank galt den Verantwortlichen der Pistolengruppe um Schützenmeister Emil Stuber, die ihr Vereinsjubiläum mit dieser sportlichen Veranstaltung feierten. Zusammen mit dem Schirmherrn Wolfgang Dorner nahm der Schützenmeister dann die Siegerehrung vor.

Sieger in der Kategorie Glückscheibe, Blattlwertung, wurde Wastl Rüdiger, Pistolengruppe Cham, 26-Teiler; 2. Peter Kiener, SG 1670 Roding (29); 3. Christian Eichhammer, SLG Schwandorf (144); 4. Christian Gogeißl, Kötztinger Sportschützen (153); 5. Andreas Ferstl, Pistolengruppe Cham (292), 6. Josef Ferstl, Schießclub Oberpfalz Ost (322); 7. Harald Kaiser, PG Bruck (371); 8. Beate Gruner, Schießleistungsgruppe Mettental (426); 9. Andreas Weindl, Pistolengruppe Cham (444); 10. Sabine Heiland, Schießclub Oberpfalz Ost (492). Meisterscheibe: 1. Roman Schneider, PG Bruck; 2. Erhard Beck, Isarschützen Plattling; 3. Emil Stuber, SV Grub; 4. Günther Hollmayer, SG 1670 Roding; 5. Rüdiger Wastl, Pistolengruppe Cham; 6. Michael Zilch, PG Bruck; 7. Richard Scherm, Isarschützen Plattling; 8. Christian Gogeißl, Kötztinger Sportschützen.

Die besten Teams

Sieger: 1. Pistolengruppe Bruck mit Johann Schuhbauer, Harald Kaiser, Roman Schneider, Michael Zilch. Gesamt 32 Kegel in 221,809 Sekunden.

Platz 2: SG 1670 Roding mit Johann Hollmayer, Günther Hollmayer, Manfred Müller, Peter Kiener . Gesamt 32 Kegel und 227,067 Sekunden.

Rang 3: Den dritten Platz belegten die Isarschützen Plattling.


Pressebericht vom 13.06.2018

Team Havana verteidigt Titel beim Bubble-Ball-Turnier

Die ersten drei Mannschaften über ihre Preise und Abteilungsleiter Wolfgang Groitl (li.) bedankte sich beim Schirmherren Werner Allescher (mit Schirm) und dessen Ehefrau Birgit für die Übernahme des Amtes.

Am Samstag fand die vierte Auflage des Allescher Bubble-Ball-Turniers beim 1. FC Katzbach statt. Ein großer Dank galt dem Schirmherrn und Gönner des Vereins Werner Allescher.

Die zehn teilnehmenden Mannschaften waren in zwei Gruppen eingeteilt und spielten hier die begehrten Plätze für das Halbfinale aus. Sieger wurde mit dem Team Havana, eine beim Turnier altbekannte Mannschaft. In der Gruppenphase setzte sich der Sieger souverän als Gruppenerster mit vier Siegen in vier Spielen durch. Im Halbfinale setzten sie sich erst im Siebenmeterschießen gegen das Team Schädelsprenger durch.

Im Endspiel standen noch die Spieler der zu einer Spielgemeinschaft fusionierten FFW Loibling-Katzbach und der Talschütz Katzbach im Weg. Diese setzten sich in der Gruppe B mit drei Siegen und einem Remis ebenfalls souverän durch. Im Halbfinale besiegte die SG die ehemaligen Sieger von Borussia Beidelsboch.

Am Ende siegte aber das Team Havana äußerst knapp mit 1:0 und durfte über 50 Liter Freibier jubeln. Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Schädelsprenger erst im Siebenmeterschießen mit 3:2 gegen Borussia Beidelsboch durch.

Unsere Mannschaft beim 4. Bubble-Ball Turnier vom FC Katzbach. Heuer hatten wir eine SG (Spielgemeinschaft) mit der Feuerwehr aufgrund Spielermangel. Unter dem Teamname SG Freiwillige Schützen konnte man den 2. Platz belegen und musste sich nur im Finale dem Sieger mit 0:1 geschlagen geben. Nach der Gruppenphase war man erster mit 3 siegen und einem unentschieden. Das Halbfinale konnte man gewinnen und zog somit ins finale ein. Als Gewinn konnten wir eine Urkunde eine Flasche Sekt und 30 liter Bier mit nach hause nehmen.


Pressebericht vom 04.06.2018

Mit Jesus Christus durch die Straßen in Cham-West

Es war ein großes Glaubensbekenntnis, das die Gläubigen von St. Josef am Fronleichnamstag abgelegt haben. Der Festgottesdienst war Auftakt zur Prozession. Pfarrer Dr. Kaziemierz Pajor war erfreut über die Teilnahme vieler Vereine der Pfarrei mit Fahnen und Bannern sowie der diesjährigen Kommunionkinder. Angeführt von einer Gruppe Ministranten mit dem Kreuz, folgte die Bläsergruppe Pfeffer, die auch den Gottesdienst mitgestaltet hatte. Es reihten sich die vielen Vereine mit ihren Fahnen und farbenfrohen Trachten an. Ehemalige und aktive Ministranten trugen den Baldachin, unter dem Pfarrer Pajor mit dem Allerheiligsten schritt. Die Fürbitten an den Altären sprachen die Kommunionkinder, Pfarrgemeinderäte, Frauenbund und Senioren. Nach der Prozession waren die Pfarrangehörigen ins Pfarrheim zum Zusammensein bei Essen und Musik eingeladen.


Pressebericht vom 08.05.2018

Schützengau ehrt Hohheiten

Diese Mitglieder wurden mit dem OSB-Verdienstkreuz in Silber ausgezeichnet. Fotos: Kneitinger

Der Gauball ist der alljährliche Höhepunkt im Schützengau Cham und wird stets mit Spannung erwartet. Bis zur letzten Minute sind die Namen der Würdenträger geheim. Einen würdigen Auftakt bildete der Einmarsch der Schützenkönige und Schützenliesln aus den Vereinen, die alle namentlich vorgestellt wurden mit ihren Ketten als äußeres Zeichen ihrer Würde.

Gauschützenmeister Thomas Platzer hieß in der Rodinger Stadthalle alle Gäste willkommen, besonders den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Schützenvereine im Landkreis Cham, Christoph Kuchenreuther. Sein weiterer Gruß galt den Würdenträgern der Chamer Schützenvereine sowie der Musikkapelle “D”Muse”.

Nach einigen Tanzrunden wurden von Thomas Platzer die Gaukönige Luftpistole, Luftgewehr und die Gauliesln gekürt, um sie anschließend dem Publikum zu präsentieren. Diese Titel wurden auf den Schießständen bei Adler Willmering ausgeschossen.

In einer Präsentation wurden dann von Thomas Platzer und Horst Tischner verdiente Mitglieder ausgezeichnet. Mit dem “Verdienstkreuz in Sil-ber” OSB Nr.7 wurde Maria Hutterer von Talschütz Katzbach geehrt. Sie ist seit 38 Jahren Mitglied im Schützenverein und war über 30 Jahren in verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft tätig und sie wurde auch schon mehrfach ausgezeichnet. Große Verdienste erwarb sie sich in der Jugendarbeit, als sie sich lange Jahre um die Betreuung der Vereinsjugend kümmerte. Sie übernahm Fahrdienste und war deshalb besonders geschätzt, da sie auch immer ein, vor allem bei der Jugend beliebtes, Chamer Schnellrestaurant ansteuerte.

Das Silberne Verdienstkreuz gab es auch für Armin Bemmerl vom Schützenverein Cham-West. Er ist seit 50 Jahren Mitglied im Verein und bekleidete in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ämter. Robert Eder von Bergschütz Katzberg wurde ebenfalls mit dieser Auszeichnung geehrt. Er ist ein ausgezeichneter Schütze und führt außerdem seit Jahren die Vereinskasse und erhielt in den zurückliegenden Jahren sämtliche Auszeichnungen des OSB von 1 bis 6 verliehen.

Johann Rank von Bergschütz Nunsting wurde ebenso geehrt. Über 30 Jahre war er in verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft tätig. Da der Verein momentan über kein eigenes Schützenheim verfügt, sei er in besonderem Maße gefordert, mit anderen Vorstandschaftsmitgliedern das Vereinsleben aufrecht zu erhalten.

Herbert Wache von Wildschütz Kammerdorf wurde ausgezeichnet, weil er mittlerweile seit zwölf Jahren die Jugendarbeit mit großem Eifer ausführt, seine Jugendlichen konnten schon mehrmals große Erfolge erzielen. Er war außerdem schon viermal Schützenkönig im Verein.

Andreas Weindl von der Pistolengruppe wurde ausgezeichnet, weil er seit zehn Jahren ununterbrochen an den Landesmeisterschaften des OSB teilgenommen hat, das teilweise in fünf verschiedenen Disziplinen in einem Jahr. Von Wildschütz Trebersdorf wurde der Schützenkamerad Franz Wenzl geehrt. Er ist Gründungsmitglied des Vereins und wenn seine handwerkliche Hilfe und maschinelle Unterstützung benötigt wird, können die Wildschützen auf seine Hilfe zählen.

Gaukönig Luftpistole: Andreas Lang, Adler Willmering(91,5 Teiler); erster Ritter Tanja Müller, Bergschütz Katzberg(192,3); zweiter Ritter Arthur Vogl, Schützenverein Cham-West(253,2).

Gauliesl Luftgewehr: Karin Schwarz, Pylsteinia Sattelpeilstein(41,6 Teiler), erste Ritterin Christine Fischer, Bergschütz Kolmberg(66,3), zweite Ritterin, Gerlinde Bösl,VSG Cham(101,6).

Gaukönig Luftgewehr: Manfred Seidl, Fröhliche Bergschützen Kolmberg(75 Teiler); erster Ritter Johannes Heimerl, Tell Pem pfing(78,3); zweiter Ritter Christian Fischer, Fröhliche Bergschützen Kolberg(100,4).


Pressebericht vom 02.05.2018

Gut bewacht in der Walpurgisnacht

Auf dem Dorfanger in Katzbach steht wieder ein Maibaum. Die FFW Jugend hatte unter der Leitung des 2. Vorsitzenden Johannes Traurig alles bestens organisiert. Den Baum spendete die Familie Hierold. Am Vorabend des 1. Mai wurde er mit Muskelkraft und den Schwaiberln von mehreren Dutzend Männern aufgestellt. Den Überblick hatte Hans Hochmuth, mittlerweile erfahrener Maibaumkommandoführer. Zum Abschluss wurden die im vergangenen Jahr neu erstellten Wappen und Zunftzeichen angebracht. Bei der Maibaumwache unterstützten in der Walpurgisnacht viele Gäste die jungen Feuerwehrler, die ihrerseits für die nötige Verpflegung am Grill und mit Getränken sorgten.