2017/18

Pressebericht vom 20.10.2017

Volles Haus beim 10. Katzberger Oktoberfest

Freuten sich über die vielen Gäste: Schützenmeister Josef Haimerl, Vereinsmusikant Sepp Brandl, MdL Dr. Karl Vetter, Karin Vetter,
Gauschützenmeister Thomas Platzer, Ehrenmitglied Annelore Amann und das Katzberg-Duo

Zünftig und lustig ging es am vergangenen Sonntag beim 10. Oktoberfest der Katzberger Bergschützen zu. Zahlreiche Gäste fanden sich den ganzen Tag über im Schützenheim ein. So war das Schützenheim bereits am Mittag rappelvoll.

Schützenmeister Josef Haimerl begrüßte neben den Schirmherrn Karin und MdL Dr. Karl Vetter Pater Sijo, die Stadträte Karl Heinz Hampel und Franz Summerer, Ehrenmitglied Fahnen- und Festmutter Annelore Amann, die Ehrenschützenmeister Xaver Hausladen und Xaver Daiminger, das Ehrenmitglied Erwin Wess, Gauschützenmeister Thomas Platzer, Abordnungen der Katzbacher Talschützen und von Adler Willmering. Wie der Schützenmeister sagte, seien die Schirmherrn Karin und Dr. Karl Vetter ja jetzt echte Katzberger, eine Ortstafel bei ihrer Auffahrt sei der Beweis dafür.

“Wir freuen uns über die Verbundenheit der Bergschützen zu unserer Familie, dass sie uns für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft angetragen haben, die wir gerne und mit Freude übernommen haben, noch dazu, da wir ja jetzt durch die Ortsabrundung zu echten Katzbergern geworden sind”, erklärte Karin Vetter. Die Bergschützen hielten nicht nur das Dorf zusammen, sondern betreiben auch gute Jugendarbeit. Dr. Karl Vetter stellte fest, wenn die Tafel mit der Inschrift “Ortserweiterung Katzberg” drei Jahre an gleicher Stelle steht – was in einem Gesetz verankert sei, seien sie echte Katzberger. An Schützenmeister Josef Haimerl überreichte Dr. Karl Vetter eine Geldspende.

Die freiwilligen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die vielen Gäste nicht nur mit Mittagessen, sondern den ganzen Tag über zu bewirten, denn der Zustrom der Bevölkerung und auswärtiger Gäste hielt an. Eine Augenweide war das überaus große Kuchenbuffet.

Spielte am Vormittag Vereinsmusikant Sepp Brandl nach dem Motto “Vom Frühschoppen bis auf d’Nacht” zum Frühschoppen zünftig auf, sorgte am Nachmittag das Katzberg-Duo mit seinen Gsangln für gute Stimmung bei den Gästen, die bis in die Nacht hinein mit den Schirmherrn sangen und feierten. 


 

Pressebericht vom 10.10.2017

Wolfgang Plötz gewinnt Hochzeitscheibe

Eine Hochzeitscheibe, gestiftet von Stefanie und Dominik Ertl, die beiden vor wenigen Wochen vor den Traualtar standen, stand im Mittelpunkt des Schießabends der Talschützen. 35 Damen und Herren traten im sportlichen Wettkampf über Kimme und Korn an, um die Ehrenscheibe, die als Motiv eine Berghütte zeigt, zu gewinnen. Das “Schützenschicksal” wollte es, dass der ehemalige Mannschaftsführer der Pistolenschützen, Wolfgang Plötz sen., von seinem Nachfolger, dem amtierendem Mannschaftsführer Dominik Ertl, die Scheibe überreicht bekam. Wolfgang Plötz gewann mit einem 15,5-Teiler vor Stefan Vachal (16,2). Mit einem 20,2-Teiler landete Ludwig Wanninger auf Platz drei. In zünftiger Runde wurden der Gewinn und auch noch die Hochzeit gefeiert. Stefanie und Dominik Ertl spendeten dazu eine Brotzeit und ein Fassl Bier.


Pressebericht vom 02.10.2017

Josef Wanninger feierte seinen 70. Geburtstag

Jubilar 40 Lehrlinge wurden in all den Jahren in seinem Metzgereibetrieb in Katzbach ausgebildet – er ist auch Gründungsmitglied der DJK Vilzing.

 

Metzgermeister Josef Wanninger hat jetzt seinen 70. Geburtstag gefeiert. Dazu wurde ihm ein Fest von seiner Familie vorbereitet für viele Gäste – etwa hundert.

Ein wohl temperiertes Zelt stand zur Verfügung und das Kalenderblatt vom 29. September 1947 lag druckfrisch auf den gedeckten Tischen. Geboren im Tierkreiszeichen Waage, ein Streben nach Gleichgewicht und Harmonie, so war darin zu lesen.

Viele Vereinsvertreter gratulierten Der Jubilar empfing seine Gäste, es sind Verwandte, Nachbarn und Freunde und vor allem die Vertreter von FFW, FC, Talschütz, TC Silberberg, Tennis und Vertreter der DJK Vilzing, wo der Jubilar Gründungsmitglied ist. Auch der Josefiverein gratulierte und gute Wünsche kamen von der Metzgerinnung, die Geschäftsführer Theo Pregler überbrachte. Auch 3. Bürgermeister Josef Blaha war da und Pfarrer Dr. Kazimierz Pajor beglückwünschte den Jubilar. Nach der Begrüßung und der Vorstellung seiner Familie wurden die Gäste zu Tisch gebeten. Und hier gab es eine Kostprobe von all dem, was die gute Küche des Hauses zu bieten hatte. Auch die passende Musik gab es dazu. Es spielten die “Bayerwald Ladies” für die jungen und älteren Gäste. Im Verlauf des Abends sorgte die erweiterte Familie des Jubilars noch für eine besondere Überraschung, sozusagen als Geburtstagsgeschenk. Fast geheim hatte dieser Personenkreis mit angeborener Sangesfreude Lieder eingeprobt, die als Geschenk verabreicht wurden. Es waren Lieder der Heimat und Lieder vom “Woid”, der für den Jubilar stets Lebenselixier bedeutet. Auch der achtjährige Enkel Max hatte einen lustigen Beitrag parat. Er sang einige Schnadahüpfl, zugespitzt auf das Leben seines Opas.

Am 29. September 1947 in Vilzing als jüngstes Kind mit vier Schwestern und einem Bruder geboren, verbrachte der Jubilar dort seine Jugendzeit. Seine Eltern Maria und Ludwig Wanninger betrieben dort eine Metzgerei mit Gastwirtschaft. In diesem Elternhaus holte sich Sohn Josef bereits die ersten Anregungen für sein späteres, berufliches Leben, die ihn 1962 zu einer Lehrzeit in einem Chamer Metzgereibetrieb führten. 1968 heiratete er Erika Sandner aus Sattelpeilnstein. Sie wohnten bis 1971 in Vilzing. Drei Kinder – Sylvia, Bettina und Josef – vergrößerten bald die Familie.

Der Weg zur Selbstständigkeit Den Weg in das selbstständige Berufsleben geebnet, pachtete Josef Wanninger 1971 das Gasthaus “Zum Silberberg” mit der Metzgerei in Katzbach. 1977 folgte der große Schritt in die Eigenständigkeit. Durch den Bau eines neuen Wohnhauses mit zeitgemäßem Metzgereibetrieb und modernem Ladengeschäft wurde das Lebensziel erreicht. “Wanninger – die feine Metzgerei” steht seitdem im Logo des Hauses. Mit Enkel Max, acht Jahre, stehe die nächste Generation der Metzgerei Wanninger bereit, so hoffnungsvoll der Opa.


 

 


Pressebericht vom 18.09.2017

Feuer frei in Katzbach

Traditionell eröffneten die Talschützen zum Katzbacher Kirta ihre neue Schießsaison mit dem Alois-Babl-Gedächtnissschießen. Mit diesem Wettkampf über Kimme und Korn erinnern die Sportler mit Luftgewehr und Luftpistole ihrem treuem Vereinsmitglied und Kassenverwalter Alois Babl.

Sehr zufrieden zeigte sich Schützenmeister Franz Pillmeier mit der Resonanz des ersten Schießabend im Vereinsheim. Er gab bekannt, dass ab heuer der neue Wanderpokal zum zweiten Mal ausgeschossen werde, welchen der Neffe von Alois Babl, Bernhard Haberl, gestiftet hat.

Gleich am ersten Schießtag stellte Schützenmeister Franz Pillmeier unter Beweis, dass er auch sportlich und treffsicher ist. Mit einem 18,7 Teiler siegte er und freute sich, aus der Hand seines Stellvertreter Alois Holzinger den Wanderpokal in Empfang nehmen zu dürfen. Auf Platz zwei landete Armin Hruby, der es auf einen 22-Teiler brachte. Werner Pollak war mit einem 29,5-Teiler der Nächste.

Ehrenschützenmeister Richard Groitl stiftete an diesem Abend eine Brotzeit und Maria Hutterer trug mit leckeren Striezeln ebenfalls zur guten Stimmung bei.


Pressebericht vom 30.08.2017

Katzbach feierte mit FC
Tradition Sportler richteten das 27. Dorffest aus.

Sie waren sich nicht ganz sicher, aber nach kurzer Diskussion stand doch fest, dass am vergangenen Wochenende das 27. Dorf- und FC-Fest über die Bühne ging. Die Rede ist von Sepp Blaha und dem Vorsitzenden des FC Katzbach Georg Zängl. “Von Anfang an war uns wichtig, dass mit so einem Treffen die Leute im Dorf zusammenkommen, sich unterhalten, sich noch besser kennenlernen, Musik hören und natürlich ratschen”, sagte Sepp Blaha, der auch Kassier des Vereins ist.

Nach einiger Erfahrung war man sich auch einig, dass dieses Fest immer an zwei Tagen stattfinden wird. So war es auch am vergangenen Wochenende, das den Veranstaltern bestes Sommerwetter präsentierte. Unter den Klängen der Band “Zwoaraloi” feierten die Katzbacher und Loiblinger bis spät in die Nacht.

Die Begrüßung übernahm Georg Zängl und bedankte sich zunächst bei allen, die zum Gelingen des Festes ihren Beitrag leisteten. Für das Essen beim Grillen war an diesem Abend die Skiabteilung zuständig. Den Ausschank übernahmen die Fußballer. “Dann möchte ich noch den einzigen prominenten Gast bei uns begrüßen”, sagte der Vorsitzende, denn der Blaha Sepp war auch noch als 3. Bürgermeister der Stadt Cham in offizieller Funktion da und überbrachte die Grüße der Bürgermeisterin.

Es ist unglaublich, sowohl der Ortsteil Loibling als auch Katzbach habe jeder so an die 400 Einwohner. Der Verein selbst hat sage und schreibe die stolze Anzahl von 450 Mitgliedern.

Der Sonntag begann um 11.15 Uhr mit einem Gottesdienst im Freien im Garten des alten Schulhauses. Die Messe zelebrierte Pfarrvikar Pater Sijo, und viele Gläubige trafen sich zum Gottesdienst. Anschließend war Mittagessen mit Hendlbrater und Spezialitäten vom Grill, der an diesem Tag von den Stockschützen bedient wurde. Kaffee, Kuchen und leckere Torten waren am Nachmittag der Renner. Für Musik sorgte an diesem Tag Thomas Semmelbauer.

Hauptattraktivität waren am Sonntagnachmittag die A-Klassen Verbandsspiele der Ersten und Zweiten Mannschaft, die gegen den FC Chamerau antreten mussten. Leider verlor die 1. Mannschaft das Spiel 0:2. Die 2. Mannschaft spielte 2:2 Unentschieden.

Fußball-Abteilungseiter Wolfgang Groitl ehrte verdiente Fußballer seiner Abteilung: Willi Seidl (850 Spiele), Stefan Zalesky (700 Spiele), Wolfgang Plötz jun. (450 Spiele), Christoph Holzer (400 Spiele), Schmaderer Roland (400 Spiele), Tobias Schmaderer (300 Spiele), Matthias Hamperl (250 Spiele), Sebastian Schmid (250 Spiele), Andreas Menzke (200 Spiele), Helmut Gruber (200 Spiele), Josef Liebl (200 Spiele), Christian Semmelbauer (150 Spiele).


Pressebericht vom 10.08.2017

Die Stockschützen sind 35 Jahre alt


Bei den Amateuren waren sie im Finale.

Ganz im Zeichen des Gründungsfestes zum 35-jährigen Bestehen der Eisstockabteilung des FC Katzbach wurde die diesjährige Dorfmeisterschaft abgehalten.

Abteilungsleiter Hans Jäger konnte am Freitagabend zehn Mannschaften begrüßen und den Schirmherrn Edgar Schiedermeier. Unter den strengen Augen von Schiedsrichter Josef Eidenhardt wurde der Wettkampf ausgetragen.

Da acht Profimannschafen und zwei Amateurteams am Start waren, wurden diese nach dem Turnier getrennt gewertet. Folgende Platzierungen wurden erreicht. 1. Bayern-Fan-Club I 14:4 Punkte 2. Talschützen 13:5 Punkte 3. Team Maria 12:6 Punkte Stockzahl: 1,814 4. Bayern-Fan-Club II 12:6 Punkte Stockzahl: 1,372 5. 1860 München 10:8 Punkte 6. Blumen und Gartenfreunde 9:9 Punkte 7. Pferdefreunde 8:10 Punkte 8. Siemens 6:12 Punkte Stockzahl: 0,897 9 Pitzlinger 6:12 Punkte Stockzahl: 0,589 10. Ski Abteilung 8:18 Punkte

Die Mannschaften Bayern-Fan-Club I, Talschützen und die Pitzlinger nahmen m Samstag am Endschießen teil.

Am zweiten Tag der 35Jahrfeier wurden zwei weitere Gruppen im Rahmen der offenen Dorfmeisterschaft ausgetragen. Gruppe II – Profis; 1. Unbekannte Brelitzer 9:3 Punkte 2 Team Kathrin 8:4 Punkte 3. FC-Vorstandschaft 6:5 Punkte 4. Team Helga 5:7 Punkte Stockzahl: 0,9743 5. AH Fußballer 5:7 Punkte Stockzahl: 0,9140 6. Grod no 5:7 Punkte Stockzahl: 0,8652 7. Bossler 4:8 Punkte Gruppe III – Amateure: 1. Blitzer 8:2 Punkte 2 FC Fußballer 6:4 Punkte Stockzahl: 1,690 3. Wir lieben Lebensmittel 6:4 Punkte Stockzahl: 1,388 4. FFW-Loibling-Katzbach 6:4 Punkte Stockzahl: 1,333 5, Bayern-Fan-Club 2:8 Punkte Stockzahl: 0,493 6. Allescher Stammtisch 2:8 Punkte Stockzahl: 0,434

Im Finale gab es folgende Platzierungen bei den Profis: 1. Bayern-Fan-Club I 5:1 Punkte Stockzahl: 1,962 2. unbekannte Brelitzer 5:1 Punkte Stockzahl: 1,375 3. Team Kathrin 1:5 Punkte Stockzahl: 0,653 4. Talschütz Katzbach 1:5 Punkte Stockzahl: 0,591

Das Final-Ergebnis bei den Amateuren: 1. Blitzer 4:2 Punkte Stockzahl: 1,4516 2. Wir lieben Lebensmittel 4:2 Punkte Stockzahl: 1,3333 3. Pitzlinger 2:4 Punkte Stockzahl: 1,1818 4. FC Fußballer 2:4 Punkte Stockzahl: 0,5737

Im Anschluss an die Siegerehrung erinnerte der Abteilungsleiter an die 35-jährige Geschichte der Abteilung , die am 8. Januar 1982 im Gasthaus Krieger gegründet wurde. Zu dieser Gründungsversammlung waren 26 Vereinsmitglieder erschienen.

Da der FC damals nur aus Fußballern und Turnerinnen bestand, waren die anwesenden Personen hauptsächlich Fußballer, und die waren zunächst von einer Eisstockabteilung gar nicht so begeistert.

Trotzdem wussten die Befürworter und damaligen Antreiber, an der Spitze Ludwig Raab, unterstützt von Werner Allescher und Gottfried Dendorfer die Anwesenden zu überzeugen. und die Abteilung wurde gegründet. Ludwig Raab wurde 1. Abteilungsleiter, sein Stellvertreter war Gottfried Dendorfer, Schriftführer und Kassier Werner Allescher.


Die Teams im Finale der Vereinsspieler


Die Funktionäre wurden für ihr Engagement bei der Eisstockabteilung geehrt.

 


Pressebericht vom 07.08.2017

Bunte Bilder, klare Klänge: Cham feiert


Pressebericht vom 19.07.2017

Durch Feuerwehr-Schlauchspirale ins Eheglück

In der Eschlkamer Pfarrkirche gaben sich am Samstag die 28-jährige Krankenschwester Stefanie Weinberger aus Ritzenried und der gleichaltrige Zerspanungsmechaniker Dominik Ertl aus Cham-Katzbach das Ja-Wort. Nach der Trauung wartete ein Ehrenspalier auf das Paar: eine Abordnung der FFW Schwarzenberg mit Vorstand Anton Reimer war gekommen. Die Braut ist Mitglied der Wehr. Auch die FFW aus Loibling-Katzbach mit Vorstand Franz Schmaderer formierte sich zum Ehrenspalier. Der Bräutigam ist dort aktiv. Der Schützenverein Talschütz Katzbach mit Schützenmeister Franz Pillmeier gratulierte dem langjährigen Jugendleiter; genauso wie die Skiabteilung des FC Katzbach, deren Vorstandschaft Dominik Ertl schon lange angehört. Gefeiert wurde im Gasthof Zur Post.


Pressebericht vom 17.06.2017

Richard Groitl ist immer zur Stelle, wenn die Vereine rufen

Eine große Gratulantenschar gab sich am Mittwochabend im Gasthof Breu in Pemfling ein Stelldichein. Dort feierte der Katzbacher Richard Groitl im Kreise seiner Familie, Freunde und Bekannten seinen 75. Geburtstag.

Zu dem Ehrentag kamen auch mehrere Vereinsabordnungen. Sie alle würdigten das ehrenamtliche Engagement des Jubilar in den Vereinen zum Wohle der Allgemeinheit und der Dorfgemeinschaft.

Den Reigen der Glückwünsche eröffneten die Jagdhornbläser der Jägerkameradschaft Cham unter der Leitung von Wolfgang Althammer für den passionierten Waidmann. Der Vorsitzende der Jägerkameradschaft, Gerhard Luckner, erinnerte daran, dass er gemeinsam mit dem Jubilar im Jahr 1978 die Jägerprüfung ablegte.

Seit 1998 übt Richard Groitl, der seit vielen Jahren Pächter der Rhanwaltinger Jagd ist, das Amt des Hegegemeinschaftsleiters aus und leistet in dieser Funktion zuverlässige Dienste, was Willi Zwicknagl zum Ausdruck brachte. “Auf ihn ist immer hundert Prozent Verlass”, charakterisierte Luckner den Jubilar.

Lobende Worte hatte auch Karin Rötzer, die Vorsitzende der Blumen- und Gartenfreunde mit einem “Vergelts Gott” für die viele Unterstützung parat. Richard Groitl war 1986 beim 25-jährigen Gründungsfest als Festleiter tätig.

Die Glückwünsche der Freiwilligen Feuerwehr übermittelte Vorstand Franz Schmaderer. Er erinnerte an die Jahrzehnte lange Mitgliedschaft. Beim 125-jährigen Gründungsfest war Richard Groitl als Festleiter unermüdlich und mit viel Umsicht tätig und hatte maßgeblichen Anteil an dem großen Erfolg.

Der Schützenmeister der Katzbacher Talschützen, Franz Pillmeier, hatte ebenfalls Lob und Anerkennung für den Ehrenschützenmeister parat. Seit 1959 ist Groitl Mitglied bei den Schützen und nach verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft setzte er als Schützenmeister von 1978 bis 1992 mit Weitblick Akzente bei den Talschützen. 1992 ernannte ihn der Verein zum Ehrenschützenmeister. Auch die Sportler des FC Katzbach waren mit einer Abordnung mit Vorstand Georg Zängl vertreten und würdigten die langjährige Vereinstreue. Seit 1958 gehört er dem FC an, auch als ehemals aktiver Fußballer. Die Glückwünsche der Pfarrei St. Josef überbrachte Edgar Schiedermeier.

Gemeinsam waren sich alle Vereinsvertreter einig, dass Richard Groitl immer zur Stelle ist, wenn es um das Allgemeinwohl ging und geht. Erwähnt sei hier auch seine umsichtige Hilfe beim Maibaumaufstellen in der Stadt Cham und auch in Loibling-Katzbach gemeinsam mit Sepp Stelzer.

Richard Groitl wurde 1942 als jüngstes von acht Kindern der Landwirtseheleute Maria und Josef Groitl in Rhanwaltig geboren. Nach dem Schulbesuch erlernte er von 1957 bis 1960 im Gartenbaubetrieb Zimmermann in Cham den Beruf des Gärtners.

Nach der Gehilfenprüfung begann eine Zeit der Wanderschaft. Jeweils eineinhalb Jahre war er als Gärtner in Nürnberg und am Tegernsee tätig, ehe er 1963 als Zeitsoldat zur Bundeswehr nach Wildflecken ging. Von dort wurde er in seine Heimat, die damals neue Garnisonsstadt Cham, versetzt und nach Absolvierung verschiedener Lehrgänge zum Berufssoldaten ernannt. Groitl hatte das Glück, 33 Jahre am Standort Cham in verschiedenen Funktionen, wie Schirrmeister, Fahrlehrer, Kasernen- und Standortfeldwebel, tätig zu sein. Als Stabsfeldwebel wurde er 1995 in den Ruhestand verabschiedet.


Pressebericht vom 16.06.2017

Das Fest der unkomplizierten Nähe Gottes in Sankt Josef

Glaubensbezeugung, die die Gläubigen der Pfarrer St. Josef mit der gestrigen Fronleichnamsprozession gezeigt haben. Nicht nur mit dem Festgottesdienst, besonders mit einer prächtigen und farbenfroher Prozession durch die Straßen von Cham-West wurde dieser Tag besonders geehrt. Schon zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Pfarrer Dr. Kazimierz Pajor die vielen Gläubigen, die zahlreichen Abordnungen der kirchlichen und weltlichen Vereine und Gruppen sowie alle, die für die Sicherheit auf den Straßen im Einsatz waren. Der Festgottesdienst wurde von der Bläsergruppe Pfeffer, nach eigenen Angaben schon mehr als 25 Mal, musikalisch begleitet.

“Fronleichnam: das Fest der Nähe Gottes”, unter dieses Thema stellte Pfarrer Pajor seine Festtagspredigt. “Der Besuch eines hohen Staatsgastes bedeutet: den obligatorischen roten Teppich, die militärische Ehrenformation, das Abspielen der Nationalhymnen und überall Polizeisperren. Mit Gott ist es ganz anders. Seine Art, uns zu begegnen, unterscheidet sich so wohltuend von jener Art, in der viele Prominente zu ihren Mitmenschen Kontakt haben. Jesus braucht nur Brot und Wein und Menschen, die mit ihm am Tisch des Altars sitzen und Mahl halten. So einfach und unkompliziert ist Gott! Und genau das feiern wir heute. Fronleichnam ist das Fest der unkomplizierten Nähe Gottes in einer manchmal so komplizierten Welt.”

Im Anschluss an den Gottesdienst zog eine lange Prozession mit vielen Vereinen, Trachten und Fahnen zu den vier Altären in Cham-West. Ehemalige und noch aktive Ministranten trugen den Baldachin, unter dem Pfarrer Pajor mit dem Allerheiligsten schritt. Die Fürbitten an den Altären sprachen die Kommunionkinder, Mitglieder des Pfarrgemeinderates, der Frauenbund und die Senioren. Vor dem vierten Altar auf dem Kirchplatz, der von den Mesnerinnen von St. Josef gestaltet wurde, war auch ein bunter Blumenteppich mit den Symbolen des Heiligen Geistes zu sehen. Nach Abschluss der kirchlichen Feier wurden die Gläubigen in das Pfarrheim zum Mittagessen eingeladen, das vom Pfarrgemeinderat bestens vorbereitet war.


Pressebericht vom 31.05.2017

Team Havana gewinnt Bubble-Ball-Turnier

Das Siegerteam von Havana mit den drei Mannschaftskapitänen der Halbfinalisten, dem Schirmherrn Werner Allescher mit Ehefrau Birgitt (r.) und Abteilungsleiter Wolfgang Groitl (l.)

Am Samstag fand bei bestem Wetter die dritte Auflage des Allescher Bubble-Ball-Turniers statt. Ein großer Dank geht an den Schirmherrn des Turniers und Gönner des Vereins Werner Allescher. Die am Ende 15 Mannschaften waren in vier Gruppen eingeteilt und spielten hier die begehrten Plätze für das Viertelfinale aus. Es kam schon in der Gruppenphase zu spannenden und umkämpften Duellen der Teams, aber auch manch lustige Einlage mit den Bubbles war dabei. Sieger wurde mit dem Team Havana eine beim Turnier altbekannte Mannschaft.

Sie kamen in der Gruppenphase zwar nicht über den zweiten Platz hinaus, denn Vorjahressieger Borussia Beidelsboch war hier noch eine Nummer zu groß, aber mit zunehmendem Turnierverlauf kamen die Spieler immer besser mit den Bubbles zurecht und wurden stärker. Im Viertelfinale setzten sie sich mit 3:2 gegen die Fuxdeifl wildn durch, ehe im Halbfinale die FFW Loibling-Katzbach knapp mit 1:0 niedergekämpft wurde. Im Endspiel standen schließlich noch Don Promillo und seine Thekenproleten im Weg. Diese setzten sich in der Gruppe A und in den Finalspielen souverän durch und gingen als Favorit in die Partie. Am Ende siegte das Team Havana mit 3:2 und durfte über 50 Liter Freibier jubeln. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Borussia Beidelsboch mit 3:2 gegen die FFW Loibling-Katzbach durch.

Gruppe A: 1. Don Promillo und seine Thekenproleten, 9 Punkte; 2. FFW Loibling-Katzbach, 6; 3. Alkohooligans, 3; 4. Energie Kopfnuss, 0. Gruppe B: 1. #wirwerfendieflintenichtinskorn, 5; 2. Hansa Rostcock, 4; 3. SV Bernried, 4; 4. HauRein, 2. Gruppe C: 1. Borussia Beidelsboch, 7; 2. Havana, 6; 3. Polska Beer Boys, 4; 4. Ponholzmühle United FC, 0. Gruppe D: 1. De Fuxdeiflwidln, 7; 2. Schädelsprenger, 7; 3. 1. BPC Waffenbrunn, 1; 4. Flying Flunkyball, 1.

Viertelfinale: Don Promillo und seine Thekenproleten – Hansa Rostcock 2:0; #wirwerfendieflintenichtinskorn – FFW Loibling-Katzbach 0:2; Borussia Beidelsboch – Schädelsprenger 2:1; De Fuxdeiflwildn – Havana 2:3. Halbfinale: Don Promillo und seine Thekenproleten – Borussia Beidelsboch 4:1; FFW Loibling-Katzbach – Havana 0:1. Platz 3: Borussia Beideslboch – FFW Loibling-Katzbach 3:2. Finale: Don Promillo und seine Thekenproleten – Havana 2:3.


Pressebericht vom 27.05.2017

Armin Hruby ist Ehrenmitglied bei Talschützen

Das neue Ehrenmitglied der Talschützen Armin Hruby mit den beiden Schützenmeistern Franz Pillmeier (re.) und Alois Holzinger (li.)
 

Die Talschützen haben ein neues Ehrenmitglied. Bei der traditionellen Saisonabschlussfeier wurde Armin Hruby, der vor wenigen Tagen seinen 70. Geburtstag feiern konnte, zum Ehrenmitglied ernannt. Schützenmeister Franz Pillmeier erinnerte daran, dass der Katzbacher im Alter von 17 Jahren dem Schützenverein beigetreten ist. Armin Hruby war maßgeblich in den 80er Jahren am Aufbau der Pistolenmannschaft beteiligt und hat dort bis letztes Jahr aktiv in der ersten Mannschaft mitgeschossen. Zudem übt er seit 1996 das Amt des Zeugwartes im Schützenverein aus.


Pressebericht vom 08.05.2017

Schützengau zeichnete Majestäten aus

Die Kapelle “D’Muse” sorgte für Schwung beim Gauball – und Christoph Kuchenreuter für eine poetische Note. Treue Mitglieder freuten sich über Abzeichen.

Mit Kette und Pokal: der Gaupistolenkönig (Mitte)

Gaukönig 2017 Luftpistole: Gaukönig: Gerhard Gevatter, Edelweiß Radling (224,5-Teiler); erster Ritter Helmut Bauer, Pachlinger Niederrunding (246,7), zweiter Ritter Arthur Vogl, Schützenverein Cham West (304,0)

 

Der Gauball ist der alljährliche Höhepunkt im Schützengau Cham. Einen würdigen Auftakt bildete der Einmarsch der Schützenkönige und Schützenliesln aus den Vereinen, die alle namentlich vorgestellt wurden mit ihren Ketten als äußeres Zeichen ihrer Würde.

Gauschützenmeister Thomas Platzer hieß eine Reihe von Ehrengästen willkommen, darunter den Vizepräsidenten des Oberpfälzer Schützenbundes, Franz Brunner, Ehrengauschützenmeister Paul Schrauf und den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Schützenvereine im Landkreis Cham, Christoph Kuchenreuther. Sein weiterer Gruß galt den Würdenträgern und Mitgliedern der Chamer Schützenvereine sowie der Musikkapelle “D’Muse”

Neue Regenten für den Landkreis

Nach einigen Tanzrunden wurden von Thomas Platzer die Gaukönige Luftpistole, Luftgewehr und Gauliesln gekürt, um sie anschließend dem Publikum zu präsentieren. Nun war wieder die Band an der Reihe, die stets für eine volle Tanzfläche sorgte. Mit dem Gedicht “Der Schützenkönig” von Eugen Roth begann Christoph Kuchenreuter die Verleihung Landkreiskönige und Liesln, die er zusammen mit Tobias Hoffmann und Thomas Platzer durchführte: “Könige sind rar auf Erden; Republik wird Staat um Staat. Aber Schützenkönig werden will der strammste Demokrat. Freiheit-höchstes Gut! -zu retten, tapfrer Mann die Ketten sprengt-ausgenommen Schützenketten, die er um den Hals sich hängt. “Beinah wär‘ ich Schützenkönig!”, sagt er, “doch war”s Licht zu grell und das Wetter war zu föhnig und der Abzug ging zu schnell!” Auch wurden beim Gauschützenball verdiente und langjährige Mitglieder ausgezeichnet.

Zum Schluss des Balles wurden die ausgeschiedenen Mitglieder der Gauvorstandschaft vom Schützengau Cham mit Präsenten geehrt.

Ehrengauschützenmeister Paul Schrauf zeichnete beim Gauschützenball in der Rodinger Stadthalle verdiente und langjährige Mitglieder aus. Mit dem “Verdienstkreuz in Silber” wurde Elise Daschner von der Vereinigten Schützengesellschaft Cham geehrt. Sie ist seit 36 Jahren in verschiedenen Funktionen tätig und bei allen Veranstaltungen und Schießabenden anwesend. Das silberne Verdienstkreuz gab es auch für Josef Daiminger von der Schützengilde 1898 Chammünster. Er ist seit über 20 Jahren in verschiedenen Funktionen in der Vorstandschaft tätig. Wolfgang Dorner von der Pistolengruppe Cham (vorher SV Bad Kötzting) wurde ebenso geehrt. Über 20 Jahre war er in verschiedenen Funktionen sowie als langjähriger 2. Schützenmeister und Sportleiter Faustfeuerwaffen tätig. Willi Fuchs (Pachlinger Niederrunding) wurde ausgezeichnet, weil er Gründungsmitglied ist und über 20 Jahre Schießleiter war. Robert Klonner (Pylsteinia Sattelpeilstein) ist seit fast 30 Jahren in der Vorstandschaft, davon vier Jahre 1. Schützenmeister/Schießleiter und Jugendleiter. Karl Ruhland (Wildschütz Kammerdorf) bekam das silberne Verdienstkreuz für 20 Jahre in der Vorstandschaft und als 2. Schützenmeister. Hans Stahl von Wildschütz Trebersdorf ist seit 34 Jahren in verschiedenen Funktionen im Verein tätig.

Verdiente Mitglieder geehrt

Mit der großen Verdienstauszeichnung in Silber wurde Josef Bauer (Reichsburgschützen Siechen-Altenstadt) ausgezeichnet. Er war in 30 Jahren in verschiedenen Funktionen tätig, davon sechs Jahre stellvertretender Gaujugendleiter. Karl-Heinz Hirmer (Lindenbaum Vilzing) ist seit 30 Jahren in der Vorstandschaft tätig, davon 2. und 3. Vorstand, Schriftführer und Schießleiter, wofür er die großen Verdienstauszeichnung in Silber erhielt, ebenso wie Siegfried Vogl (Edelweiß Pitzling), der Wiedergründungsmitglied, langjähriges Vorstandsmitglied und Kassenprüfer war. Max Wagner (Fröhliche SG Großbergerdorf) ist seit 30 Jahren in der Vorstandschaft und 1. Kassier; Ludwig Wipp (Höllbachtaler Rettenbach) ist Gründungsmitglied von 1982, seitdem als 1. Kassier tätig – beide erhielten ebenfalls die große Verdienstauszeichnung in Silber.

Beim Gauball wurden auch langjährige Vorstandsmitglieder nach ihrem Ausscheiden mit einem Geschenk geehrt. Sie erhielten von Thomas Platzer eine Urkunde und einen Gutschein: Paul Schrauf, Arthur Vogl, Willi Feldmeier, Tobis Hoffmann, Daniel Kulzer und Richard Müller.

Die Gauschützenliesl (Mitte) mit ihren Ritterinnen

Gauliesl 2017 Luftgewehr: Gauliesl: Petra Schneider, Reichsburgschützen Siechen-Altenstadt (11,6 Teiler); erste Ritterin Verena Semmelbauer, Talschütz Katzbach (43,6), zweite Ritterin Nadine Berthold, Fröhliche Bergschützen Kolmberg (58,6)

Der Schützenkönig für den Gau Cham mit majestätischen Insignien

Gaukönig 2017 Luftgewehr: Gaukönig: Benjamin Raab, Talschütz Katzbach (224,5-Teiler); erster Ritter Christoph Kuchenreuther, Schützenverein Cham -West (37,6), zweiter Ritter Arthur Vogl, Schützenverein Cham-West (38,8-Teiler).

Der Landkreisschützenkönig auf Luftpistole.

König Andreas Hirmer (68,0.-Teiler); erster Ritter Armin Hruby (106,1), zweiter Ritter Wolfgang Plötz sen. (127,2), alle Schützen von Talschütz Katzbach

 

Sie wurden mit dem OSB-Verdienstkreuz in Silber geehrt.

Diese Mitglieder wurden mit der Großen Verdienstauszeichnung des OSB in Silber ausgezeichnet.


Pressebericht vom 03.05.2017

Bauarbeiten machten einen Umzug nötig

Unter dem Kommando von Hans Hochmuth stand der stattliche Baum bald.

In dem Stadtteil hat das Maibaum-Aufstellen Tradition. War es früher die Landjugend, die die Organisation übernahm, zeichnet nun seit Jahren die FFW dafür verantwortlich. Bis vor wenigen Jahren stand der Maibaum in der Nähe des Kindergartens zwischen den beiden Ortsteilen. Bauarbeiten machten einen Umzug auf den Katzbacher Dorfanger notwendig. Dort traf sich am Sonntag die Dorfgemeinschaft, um den Maibaum, der von der Familie Traurig gestiftet wurde, in die Senkrechte zu hieven. Unter dem Kommando von Hans Hochmuth stand der Baum bald. Erstmals wurde er heuer mit neuen Vereinswappen geschmückt.